
Wie Roboter, KI und AR-Brille dem Meister das Schöpferische zurückgeben
Der Handwerker wollte nie Buchhalter sein. Und doch verbringt er halbe Nächte mit Angeboten und Anträgen — und halbe Tage mit dem, was den Rücken ruiniert. Was, wenn der Roboter das Schwere trägt, die KI den Papierkram erledigt und die smarte Brille den Plan direkt aufs Werkstück legt? Dann bleibt, was das Handwerk immer ausgemacht hat: das Schöpferische, das Gestalterische, die Hand, die kein Algorithmus ersetzt. Christoph Holz zeigt in fünf Gedankenexperimenten, wie Roboter, KI und Augmented Reality das Handwerk befreien — zurück zum Wesentlichen. Wer versteht wie, gewinnt.
Wenn die KI entlastet, kann das zum Geschenk werden. Zu einem Geschenk der Zeit füreinander.
Altern in Würde: Ohne Pflegeroboter geht das nicht!
Wer interessiert, motiviert und verantwortungsbewusst ist, wird auch in Zukunft Arbeit haben, denn Arbeit geht uns nicht aus. Das ist die schlechte Nachricht. Die gute Nachricht ist: Arbeit wird menschlich. Unsere Vorfahren haben unmenschliche Arbeit geleistet – in den Fabriken der industriellen Revolution, weil es noch keine Roboter gab. Das geht vorbei
Anhand bildhafter Metaphern und Beispiele verstehen Ihre Gäste, was Künstliche Intelligenz kann und wo die Grenzen liegen.
Technik nimmt das Schwere, das Schöpferische bleibt.
die Abende zurückgewinnen.
Meisterwissen via AR weitergeben.
Handwerk als High-Tech für den Nachwuchs.
die Werkstatt von morgen.

versteht Roboter, KI und Augmented Reality.
kennt Handwerk und Meisterwissen aus der Praxis.
investiert in Robotik und Fertigungstechnik.
bewertet Technik als Diener des Menschen.
macht die Handwerks-Zukunft greifbar.
