
Wie Roboter, KI und Datenbrille dem Handwerker das Schöpferische zurückgeben
Der Handwerker wollte nie Buchhalter sein. Und doch verbringt er halbe Nächte mit Angeboten und Anträgen — und halbe Tage mit dem, was den Rücken ruiniert. Was, wenn der Roboter das Schwere trägt, die KI den Papierkram erledigt und die smarte Brille den Plan direkt aufs Werkstück legt? Dann bleibt, was das Handwerk immer ausgemacht hat: das Schöpferische, das Gestalterische, die Hand, die kein Algorithmus ersetzt. Christoph Holz zeigt in fünf Gedankenexperimenten, wie Roboter, KI und Augmented Reality das Handwerk befreien — zurück zum Wesentlichen. Wer versteht wie, gewinnt.
Jahrzehntelang fürchteten wir, die Roboter nähmen uns die Arbeit. Die Demografie dreht den Satz um: Uns gehen die Menschen aus — und die Maschinen kommen gerade noch rechtzeitig.
Der Handwerker wollte nie Buchhalter sein. KI nimmt ihm das Papier ab — und gibt ihm die Gestaltung zurück.
KI pulverisiert die Transaktionskosten, also Größenvorteile. Die Zukunft gehört den kleinen und mittleren Firmen. Denn in einer künstlichen Welt ist nichts wichtiger als menschliche Beziehung. Und hier haben die Kleinen die Nase vorne.
Anhand bildhafter Metaphern und Beispiele verstehen Ihre Gäste, was Technik kann und wo die Grenzen liegen.
Technik nimmt das Schwere, das Schöpferische bleibt.
die Abende zurückgewinnen.
Meisterwissen via AR weitergeben.

Stimmen von Veranstaltern und Publikum.
Der Vortrag von Hr. Holz war sehr inspirierend. Die Inhalte, die er vermittelt hat, sind sehr relevant, aktuell und betreffen jeden. Zusätzlich war seine Vortragsweise spannend und erfrischend. Mir hat der Vortrag sehr gut gefallen!
★★★★★MIMitarbeiterBMW
★★★★★Die Teilnehmer:innen waren alle begeistert. Von deinem Vortrag, dem innovativen Format und den vielen Einblicken in die aktuellen KI-Entwicklungen.
JNJessica NiedertscheiderEGGER
★★★★★Bin auch wirklich absolut begeistert von diesem Vortrag! Wow! Macht wirklich richtig Spaß zuzuhören!
PEPascal EidEbner Medien Group
versteht Robotik und KI nicht nur als Buzzwords, sondern von der technischen Wurzel her.
Als Unternehmer, Investor und Erfinder erzählt Holz aus persönlicher Praxis: mittendrin statt nur dabei.
Gedankenspiele als Trainingslager für eine gelungene Zukunft: inspirierend, mitreißend, humorvoll.

Ja: Beispiele und Schwerpunkte werden vorab mit dem Veranstalter auf die Branche zugeschnitten — hier z. B. auf Fachkräftemangel, Bürokratie und Robotik.
Ja: Der Vortrag setzt kein Technik-Vorwissen voraus und orientiert sich an Bildungs- und Wissensstand der Teilnehmer. Meist ist Holz vorher schon dabei, um seine Zuhörer kennenzulernen.
Ja: Gedankenexperimente laden das Publikum ein, mitzuspielen — Zwischenrufe und Abstimmungen ausdrücklich erwünscht.
Ja, und zwar Mut: Bildhafte Geschichten wie die Hand, die kein Algorithmus ersetzt liefern Gesprächsstoff weit über den Abend hinaus. Christoph Holz ist bewusst optimistisch — Technik als Werkzeug, das das Handwerk stärkt.
Als Keynote Speaker wird Christoph Holz vom Manager Magazin unter die Top 10 gereiht. Wie kaum ein anderer Experte versteht er es, sein Publikum zu inspirieren und zu begeistern.