
Die Zukunftsphilosophie der einflussreichsten IT-Denker — Elon Musk, Peter Thiel und Bill Gates und co.
Drei Sonderlinge gestalten unsere Zukunft mehr als jede Regierung — und kaum jemand versteht, woran sie eigentlich glauben. Peter Thiel sucht den souveränen Einzelnen jenseits der Institutionen. Elon Musk will die Menschheit als Backup auf den Mars retten. Bill Gates will diese Welt mit Daten und Innovation reparieren. Christoph Holz — selbst Silicon-Valley-Insider — entschlüsselt die Weltbilder hinter den Tech-Titanen: flüchten oder reparieren, Individuum oder Spezies, Pessimismus oder Optimismus. Denn Software ist die kodifizierte Weltanschauung ihrer Schöpfer — und diese drei programmieren die Welt. Wer versteht wie, gewinnt.
Digitalisierung ist die Emanzipationsbewegung der IT-Nerds. Wir haben unsere Diskriminierung in Weltherrschaft verwandelt. Da könnten sich andere Identitätsgruppen eine Scheibe abschneiden.
Individualismus ist keine Religion mehr, sondern eine Moralpilosophie.
Der Tesla ist kein Auto. Der Tesla ist ein Transportroboter auf Rädern. Zuerst war die Software, dann kam das Auto. Darum entstand das erste Werk in Fremont, weil im Silicon Valley die Developer sitzen.
Anhand bildhafter Metaphern und Beispiele verstehen Ihre Gäste, was Künstliche Intelligenz kann und wo die Grenzen liegen.
Das Publikum versteht, woran Musk, Thiel und Gates wirklich glauben und wie das unsere Zukunft prägt.
Jeder nimmt die drei Denkmuster mit (fliehen, expandieren, reparieren) und wählt die eigene Haltung bewusst.
Entscheider erkennen, in welche Welt sie investieren und in welchem Strom sie schwimmen.
Ein fundierter Blick hinter die Medien-Klischees über die Tech-Titanen.
Statt Bewunderung oder Angst ein klarer, gestaltbarer Blick auf die Macht der Sonderlinge.

Christoph hat im Valley gegründet und kennt die Denkwelt von Musk, Thiel und Gates aus eigener Anschauung.
Er investiert seit über zehn Jahren in KI, Blockchain und Quantencomputer und versteht, worauf diese Vordenker wetten.
Als Hochschullehrer für Digitale Ethik bewertet er die Zukunftsphilosophien kritisch, statt sie nur zu bewundern.
Die technische Tiefe der TU München, um Musks First-Principles und die Substanz hinter den Visionen einzuordnen.
Er übersetzt komplexe Vordenker-Ideen verständlich und unterhaltsam für ein breites Publikum.
