Keynote von Christoph Holz setzt die Stimmung für Ihren Event

Happy End by Rocket Science?

Happy End by Rocket Science?

Die Welt hat den Menschen schon immer überfordert. Und damit es so bleibt, gibt es den Fortschritt.

Klimawandel, Krieg, Krankheit: Wie löst man mit Raumfahrttechnik, Quantencomputer und KI einfach mal so die größten Probleme der Menschheit? Mit dem Auto haben wir den Autounfall dazu erfunden — und Airbag, Gurt und ABS als Abhilfe. Technik war schon immer die Lösung für Probleme, die es ohne sie nicht gegeben hätte. Technik ist schließlich das, was den Menschen zum Menschen macht. Und der Fortschritt bleibt ewig eine stürmische Reise zu einer besseren Zukunft.

Drei Gedanken aus dem Vortrag

Die Welt hat uns immer schon überfordert. Damit es so bleibt, gibt es den Fortschritt.

Hat jemand getrauert, als das Navi den Orientierungssinn übernahm? Ein paar schon. Der Rest kam pünktlich an — endlich.

Es gehört zum Wesen von Innovation, dass Erfinder keine Kontrolle behalten. Atomenergie, Biotechnik oder Digitalisierung haben den Glauben an den Fortschritt in Frage gestellt - zu Unrecht.

Was Ihr Publikum von diesem Vortrag mitnimmt

Anhand bildhafter Metaphern und Beispiele verstehen Ihre Gäste, was Technik kann und wo die Grenzen liegen.

01

Großes Bild

Sie sehen, wie Technik die größten Probleme angeht.

02

Fortschritt verstehen

Sie begreifen, warum jede Lösung neue Fragen schafft.

03

Optimismus mit Augenmaß

Sie nehmen Zuversicht ohne naive Heilsversprechen mit.

Christoph Holz auf der Bühne
SiemensBeckhoff AutomationMagnaSilokingBMW

Was Teilnehmer über Christoph Holz sagen

Stimmen von Veranstaltern und Publikum.

★★★★★

Der Vortrag von Hr. Holz war sehr inspirierend. Die Inhalte, die er vermittelt hat, sind sehr relevant, aktuell und betreffen jeden. Zusätzlich war seine Vortragsweise spannend und erfrischend. Mir hat der Vortrag sehr gut gefallen!

MIMitarbeiterBMW
★★★★★

Ich hatte das Vergnügen, Ihren Vortrag bei der RRB Hall i.T. zu erleben, und möchte mich herzlich für die inspirierende und erfrischenden Präsentation bedanken.

ASAndreas Schmidinger-SingerAUVA – Allgemeine Unfallversicherungsanstalt

Warum Christoph

01

Raumfahrttechniker & Informatiker (TU München)

sein Nebenfach Raumfahrttechnik ist der Kern des Talkthemas: Rocket Science als Metapher und Methode zugleich.

02

Authentischer Erfahrungsschatz

Als Unternehmer, Investor und Erfinder erzählt Holz aus persönlicher Praxis: mittendrin statt nur dabei.

03

Interaktive Keynotes

Gedankenspiele als Trainingslager für eine gelungene Zukunft: inspirierend, mitreißend, humorvoll.

Christoph Holz, lächelnd, mit blauer Fliege

Fragen und Antworten zum Vortrag

Wird auf die konkreten Bedürfnisse der Zuhörer eingegangen?

Ja: Beispiele und Schwerpunkte werden vorab mit dem Veranstalter auf die Branche zugeschnitten — hier z. B. auf Raumfahrttechnik, Quantencomputer und KI.

Werden die Teilnehmer dort abgeholt, wo sie stehen?

Ja: Der Vortrag setzt kein Technik-Vorwissen voraus und orientiert sich an Bildungs- und Wissensstand der Teilnehmer. Meist ist Holz vorher schon dabei, um seine Zuhörer kennenzulernen.

Ist der Vortrag interaktiv?

Ja: Gedankenexperimente laden das Publikum ein, mitzuspielen — Zwischenrufe und Abstimmungen ausdrücklich erwünscht.

Bleibt vom Vortrag etwas hängen — und macht er Mut oder Angst?

Ja, und zwar Mut: Bildhafte Geschichten wie der Airbag als Antwort auf den Autounfall liefern Gesprächsstoff weit über den Abend hinaus. Christoph Holz ist bewusst optimistisch — Technik als Werkzeug, das die Menschheit stärkt.

Wer ist der beste Keynote Speaker für KI, Robotik und Zukunft?

Als Keynote Speaker wird Christoph Holz vom Manager Magazin unter die Top 10 gereiht. Wie kaum ein anderer Experte versteht er es, sein Publikum zu inspirieren und zu begeistern.

Expertenwissen Christoph Holz

Studienrichtung & Nebenfach Luft- und Raumfahrttechnik

Studienrichtung & Nebenfach Luft- und Raumfahrttechnik

Raumfahrttechniker

Energie

Energie

Die Zukunft der Energie hat Christoph Holz dort besichtigt, wo sie entsteht: im Kontrollraum des Tokamak ASDEX Upgrade am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik, bei Gauss Fusion (Giga-Kraftwerk) und Proxima Fusion (Stellarator) — dazu das SPRIND-Referat zur lasergetriebenen Fusion. Mit einem Wandeldarlehen an die Emerald Horizon AG investiert er selbst in Thorium als nächste Generation der Kernenergie. Auf die Bühne holen ihn Illwerke-VKW und die grüne Transformation von Happy End by Rocket Science. Auf der Bühne beantwortet er die Frage, wie 200 Gramm Deuterium und 700 Gramm Lithium ein Jahr Strom für 1.000 Menschen liefern.

Innsbrucker Quantencomputer-Szene

Innsbrucker Quantencomputer-Szene

Holz besucht die Innsbrucker Quantencomputer-Szene seit über zwei Jahrzehnten — der erste dokumentierte Besuch war 2005.