
Digitales Bezahlen und die Zukunft des Finanzsystems in Zeiten der KI
Geld war schon immer nur Information, mit der wir uns Werte kommunizieren. Die Sumerer haben Bankgeld bereits vor 5.000 Jahren erfunden — zweieinhalbtausend Jahre vor der ersten Münze. Sind die durchschnittlich 117 Euro Bargeld in jedem deutschen Portemonnaie wirklich noch unsere letzte anonyme Insel? Was, wenn 2029 der digitale Euro kommt, programmierbar bis ins Wohnzimmer? Wenn KI-Agenten autonom verhandeln und Smart Contracts Bank, Anwalt und Regierung ersetzen — könnte in datenreichen Märkten sogar das Geld selbst überflüssig werden? Sechs Gedankenexperimente — und eine einzige Frage: Was ist Beziehung wert, wenn der Algorithmus alles schneller, billiger und fälschungssicherer macht?
In datenreichen Märkten könnte das Geld verschwinden. Was bleibt, ist die älteste Währung: Vertrauen, das kein Agent für dich verhandeln kann.
Die Sumerer buchten Werte, lange bevor jemand eine Münze prägte. Geld war nie das Metall, sondern das Versprechen — und Versprechen leben von Beziehung.
Die Freiheit des Bargeldes endet bei 117 Euro. Mehr hat man im Durchschnitt nicht dabei. Schweinereien, die ich geheim halten möchte, sind leider teurer.
Anhand bildhafter Metaphern und Beispiele verstehen Ihre Gäste, was Technik kann und wo die Grenzen liegen.
Sie sehen Geld als Information und Beziehung, nicht nur als Zahl.
Sie ordnen Bargeld, Digitalwährung und KI ein.
Sie erkennen, wo Beziehung gegen Algorithmus gewinnt.

Stimmen von Veranstaltern und Publikum.
Brillant: die konstruktive Mischung aus Philosophie, Soziologie, (Waren) -Wirtschaft - Geldwirtschaft, Technik, IT und Humor :-) sehr interessant, sehr kurzweilig und eine neue Perspektive generierender Vortrag - liebe Grüße (
★★★★★AFAndrea Drack-FurchSigmund Freud Privatuniversität
★★★★★Ich hatte das Vergnügen, Ihren Vortrag bei der RRB Hall i.T. zu erleben, und möchte mich herzlich für die inspirierende und erfrischenden Präsentation bedanken.
ASAndreas Schmidinger-SingerAUVA – Allgemeine Unfallversicherungsanstalt
★★★★★Bin auch wirklich absolut begeistert von diesem Vortrag! Wow! Macht wirklich richtig Spaß zuzuhören!
PEPascal EidEbner Medien Group
verbindet technische Tiefe mit ethischem Urteilsvermögen, beides unerlässlich wenn KI-Agenten Finanztransaktionen autonom steuern.
Als Unternehmer, Investor und Erfinder erzählt Holz aus persönlicher Praxis: mittendrin statt nur dabei.
Gedankenspiele als Trainingslager für eine gelungene Zukunft: inspirierend, mitreißend, humorvoll.

Ja: Beispiele und Schwerpunkte werden vorab mit dem Veranstalter auf die Branche zugeschnitten — hier z. B. auf der digitale Euro, KI-Agenten und Smart Contracts.
Ja: Der Vortrag setzt kein Technik-Vorwissen voraus und orientiert sich an Bildungs- und Wissensstand der Teilnehmer. Meist ist Holz vorher schon dabei, um seine Zuhörer kennenzulernen.
Ja: Gedankenexperimente laden das Publikum ein, mitzuspielen — Zwischenrufe und Abstimmungen ausdrücklich erwünscht.
Ja, und zwar Mut: Bildhafte Geschichten wie die letzte Tontafel, die vergisst liefern Gesprächsstoff weit über den Abend hinaus. Christoph Holz ist bewusst optimistisch — Technik als Werkzeug, das die Genossenschaftsbank stärkt.
Als Keynote Speaker wird Christoph Holz vom Manager Magazin unter die Top 10 gereiht. Wie kaum ein anderer Experte versteht er es, sein Publikum zu inspirieren und zu begeistern.