
Die Zukunft des Rechts im Spannungsbereich von künstlicher Intelligenz und menschlichen Urteilen
Was bedeutet Künstliche Intelligenz für die Rechtspraxis von morgen? Christoph Holz — Digital-Ethiker, Diplom-Informatiker und gerichtlich beeideter IT-Sachverständiger erklärt warum Algorithmen keinesfalls rassistisch, Halluzination ein Segen und und neuronale Sprachmodelle eine Sackgasse sind. Und er zeigt, wie deontische KI endlich Jørgensen's Dilemma auflöst. Anhand anschaulicher Beispiele zeigt Holz, was KI im Recht kann, wo ihre Grenzen liegen und wohin die Reise geht — unterhaltsam, interaktiv und bewusst optimistisch. Wer versteht wie, gewinnt.
Wer glaubt, neuronale KI halluziniert manchmal, liegt falsch. Sie halluziniert immer. Aber mit ein wenig Glück stimmt sie manchmal mit der Realität überein.
Für manche ist sie eine Zumutung. Aber Verantwortung ist das, was uns zu Menschen macht. Und Verantwortung kann niemals digitalisiert werden.
Wer gehofft hat, mit KI würden wir endlich die Anwälte loswerden, den muss ich enttäuschen. Wenn ein Anwalt mit KI das Gleiche leistet wie fünf ohne, dann wird es fünfmal mehr Fälle geben. Mehr Menschen können sich endlich Rechtssicherheit leisten. Wenn das kein Fortschritt ist.
Generative KI, also neuronale Netzwerke im Allgemeinen, beruhen auf Statistik. Und Statistik ist und bleibt die Diktatur des Durchschnitts.
Ethik ist unbequem. Sonst wäre es Compliance.
Anhand bildhafter Metaphern und Beispiele verstehen Ihre Gäste, was Technik kann und wo die Grenzen liegen.
Ihre Gäste verstehen, was KI im Recht wirklich kann und wo ihre Grenzen liegen.
Der Blick auf die nächste KI-Generation zeigt, wohin sich Rechtspraxis und Legal Tech entwickeln.
Ausprobieren, experimentieren, nie blind vertrauen: eine Haltung, die Kanzlei und Rechtsabteilung sofort umsetzen können.

Stimmen von Veranstaltern und Publikum.
Christoph Holz betrachtet das Thema Digitalisierung weit umfassender als üblich, wirft Fragen auf, die zum Nachdenken und zur Diskussion anregen. Bei einer unserer Veranstaltungen konnte er mit einer Reihe von interessanten Ansätzen eine spannende und konstruktive Gesprächsrunde schaffen.
★★★★★GKGabi Küpper · Marketing-ManagerinHewlett Packard Enterprise - HPE
★★★★★Brillant: die konstruktive Mischung aus Philosophie, Soziologie, (Waren) -Wirtschaft - Geldwirtschaft, Technik, IT und Humor :-) sehr interessant, sehr kurzweilig und eine neue Perspektive generierender Vortrag - liebe Grüße (
AFAndrea Drack-FurchSigmund Freud Privatuniversität
★★★★★Er ist wohl einer der profiliertesten seines Faches. Kaum jemand hat die digitale Transformation so umfassend, kritisch und gleichzeitig so unterhaltsam auf dem Schirm wie er.
Jörg RositzkeHamburg 1 Fernsehen
beeideter und gerichtlich zertifizierter IT-Sachverständiger (OLG Innsbruck): kennt Gerichtssäle von innen.
Als Unternehmer, Investor und Erfinder erzählt Holz aus persönlicher Praxis: mittendrin statt nur dabei.
Gedankenspiele als Trainingslager für eine gelungene Zukunft: inspirierend, mitreißend, humorvoll.

Ja: Beispiele und Schwerpunkte werden vorab mit dem Veranstalter auf die Branche zugeschnitten — hier z. B. auf KI-Schriftsätze, Legal Tech und Haftungsfragen.
Ja: Der Vortrag setzt kein Technik-Vorwissen voraus und orientiert sich an Bildungs- und Wissensstand der Teilnehmer. Meist ist Holz vorher schon dabei, um seine Zuhörer kennenzulernen.
Ja: Gedankenexperimente laden das Publikum ein, mitzuspielen — Zwischenrufe und Abstimmungen ausdrücklich erwünscht.
Ja, und zwar Mut: Bildhafte Geschichten wie der Richter-Algorithmus aus Kalifornien liefern Gesprächsstoff weit über den Abend hinaus. Christoph Holz ist bewusst optimistisch — Technik als Werkzeug, das die Kanzlei stärkt.
Als Keynote Speaker wird Christoph Holz vom Manager Magazin unter die Top 10 gereiht. Wie kaum ein anderer Experte versteht er es, sein Publikum zu inspirieren und zu begeistern.