
Woher sie kommt, wohin sie führt, was sie kann — und was sie niemals können wird.
Künstliche Intelligenz ist älter als der Hype suggeriert: Mary Shelley schrieb sie 1816 in Frankenstein, Ada Lovelace zerlegte sie hundert Jahre vor Alan Turing. Heute kann kein Informatiker mehr erklären, wie GPT funktioniert — und trotzdem behauptet die KI wieder zu wissen, was wahr ist. Christoph Holz spannt den Bogen von der Dampfmaschine zum Quantencomputer, vom Expertensystem zur Halluzination, von der europäischen Erfindung zur amerikanischen Markteroberung. Eine Bestandsaufnahme darüber, was die Maschine kann — und was sie niemals können wird.
Die größte Gefahr der KI ist nicht, dass sie zu gut wird. Die größte Gefahr ist unser unkritisches Vertrauen.
Wer glaubt, neuronale KI halluziniert manchmal, liegt falsch. Sie halluziniert immer. Aber mit ein wenig Glück stimmt sie manchmal mit der Realität überein.
KI ist kein technischer Begriff, sondern ein philosophischer Schöpfungsmythos. Er repräsentiert die ewige Sehnsucht der Informatik nach der Schaffung einer eigenen Lebensform.
Anhand bildhafter Metaphern und Beispiele verstehen Ihre Gäste, was Technik kann und wo die Grenzen liegen.
was sie kann und was sie niemals können wird.
von Mary Shelley bis GPT.
eine fundierte Bestandsaufnahme.

Stimmen von Veranstaltern und Publikum.
Er hat den Gästen sehr gut gefallen – sie hätten gern noch viel mehr von Dir gehört :) Vielleicht lässt sich das bei einer anderen Gelegenheit ja nochmal aufgreifen.
★★★★★JAJulian Andretter · ProjektmanagerMetzler:Vater / Telefónica
★★★★★Christoph hat mich mit seinem Vortrag begeistert. Er ist fachlich kompetent und rhetorisch hervorragend. Es war eine interessante, humorvolle und kurzweilige Rede.
II.
★★★★★Mit Leichtigkeit und Freude bringt er komplexe Themen humorvoll herüber und regt dennoch zum Nachdenken an.
FMFelix MeinhardtFilmproduktion
versteht KI von der algorithmischen Wurzel her, nicht nur vom Hype.
Als Unternehmer, Investor und Erfinder erzählt Holz aus persönlicher Praxis: mittendrin statt nur dabei.
Gedankenspiele als Trainingslager für eine gelungene Zukunft: inspirierend, mitreißend, humorvoll.

Ja: Beispiele und Schwerpunkte werden vorab mit dem Veranstalter auf die Branche zugeschnitten — hier z. B. auf Expertensysteme, Halluzination und Quantencomputer.
Ja: Der Vortrag setzt kein Technik-Vorwissen voraus und orientiert sich an Bildungs- und Wissensstand der Teilnehmer. Meist ist Holz vorher schon dabei, um seine Zuhörer kennenzulernen.
Ja: Gedankenexperimente laden das Publikum ein, mitzuspielen — Zwischenrufe und Abstimmungen ausdrücklich erwünscht.
Ja, und zwar Mut: Bildhafte Geschichten wie der Transportroboter auf Rädern liefern Gesprächsstoff weit über den Abend hinaus. Christoph Holz ist bewusst optimistisch — Technik als Werkzeug, das der Mensch stärkt.
Als Keynote Speaker wird Christoph Holz vom Manager Magazin unter die Top 10 gereiht. Wie kaum ein anderer Experte versteht er es, sein Publikum zu inspirieren und zu begeistern.