
Woher sie kommt, wohin sie führt, was sie kann — und was sie niemals können wird.
Künstliche Intelligenz ist älter als der Hype suggeriert: Mary Shelley schrieb sie 1816 in Frankenstein, Ada Lovelace zerlegte sie hundert Jahre vor Alan Turing. Heute kann kein Informatiker mehr erklären, wie GPT funktioniert — und trotzdem behauptet die KI wieder zu wissen, was wahr ist. Christoph Holz spannt den Bogen von der Dampfmaschine zum Quantencomputer, vom Expertensystem zur Halluzination, von der europäischen Erfindung zur amerikanischen Markteroberung. Eine Bestandsaufnahme darüber, was die Maschine kann — und was sie niemals können wird.
Kein Mensch weiß, wie GPT funktioniert – kein Informatiker auf der Welt. KI hätte frühestens in 10 Jahren so gut werden dürfen. Mit einer Art Computertomographie für KI verstehen wir langsam, was da abläuft.
Innovation ist eine europäische Erfindung, die als Neuheit aus Amerika zu uns zurückkommt.
Künstliche Intelligenz ist kein Technischer Begriff, sondern ein Philosophischer. Sie ist ein Mythos, der ewig unerreichbar bleibt. Wenn sie funktioniert geben wir ihr einen Namen, wie Gesichtserkennung oder Schachcomputer und vergessen, das es mal eine KI war.
Anhand bildhafter Metaphern und Beispiele verstehen Ihre Gäste, was Künstliche Intelligenz kann und wo die Grenzen liegen.
was sie kann und was sie niemals können wird.
von Mary Shelley bis GPT.
eine fundierte Bestandsaufnahme.
Watson, Quantencomputer und Halluzination.
die guten Nachrichten der KI-Grenzen.

hat in den 90ern eigene Expertensysteme gebaut.
ordnet KI zwischen Hype und Grenzen ein.
investiert in KI und Quantencomputer.
kennt die Markteroberung der KI.
erzählt historische Tiefe verständlich.
