
Wie die Zusammenarbeit mit kognitiven Robotern und KI der Arbeit ihre Menschlichkeit zurück gibt.
Unsere Urgroßeltern haben unmenschliche Arbeit in den Fabriken der industriellen Revolution geleistet — weil es noch keine Automatisierung, keine Roboter, keine KI gab. Diese Arbeit war nie für Menschen gemacht. Wenn alles Unmenschliche wegdigitalisiert ist, bleibt das, was uns ausmacht — der Mensch. Und wer glaubt, KI oder Roboter machen arbeitslos, hat bloß nicht verstanden, was Arbeit eigentlich ist.
Es geht nicht darum, Menschen zu ersetzen, sondern Stellen zu besetzen, für die es keine Menschen mehr gibt.
Wenn alle unmenschliche Arbeit weg-digitalisiert wird, ist das, was bleibt, der Mensch.
Wer glaubt, dass die KI oder die Roboter uns die Arbeit wegnehmen, hat offensichtlich selber nie richtig gearbeitet.
Anhand bildhafter Metaphern und Beispiele verstehen Ihre Gäste, was Technik kann und wo die Grenzen liegen.
wo die Maschine glänzt und wo der Mensch unersetzlich bleibt.
wie KI zum Teampartner wird, der das Menschliche freispielt.
ein zuversichtlicher Blick auf die Zusammenarbeit.

Stimmen von Veranstaltern und Publikum.
Er hat den Gästen sehr gut gefallen – sie hätten gern noch viel mehr von Dir gehört :) Vielleicht lässt sich das bei einer anderen Gelegenheit ja nochmal aufgreifen.
★★★★★JAJulian Andretter · ProjektmanagerMetzler:Vater / Telefónica
★★★★★Christoph hat mich mit seinem Vortrag begeistert. Er ist fachlich kompetent und rhetorisch hervorragend. Es war eine interessante, humorvolle und kurzweilige Rede.
II.
★★★★★Nochmals vielen Dank für Deinen interessanten und inspirierenden Vortrag!
VFViviane Fenke · ProjektmanagerinTelefónica
schreibt gerade „Mensch UND KI — ein unschlagbares Team": dasselbe Thema, dasselbe Argument, in Buchform destilliert.
Als Unternehmer, Investor und Erfinder erzählt Holz aus persönlicher Praxis: mittendrin statt nur dabei.
Gedankenspiele als Trainingslager für eine gelungene Zukunft: inspirierend, mitreißend, humorvoll.

Ja: Beispiele und Schwerpunkte werden vorab mit dem Veranstalter auf die Branche zugeschnitten — hier z. B. auf Automatisierung, Fachkräftemangel und Roboter.
Ja: Der Vortrag setzt kein Technik-Vorwissen voraus und orientiert sich an Bildungs- und Wissensstand der Teilnehmer. Meist ist Holz vorher schon dabei, um seine Zuhörer kennenzulernen.
Ja: Gedankenexperimente laden das Publikum ein, mitzuspielen — Zwischenrufe und Abstimmungen ausdrücklich erwünscht.
Ja, und zwar Mut: Bildhafte Geschichten wie die Fabrik der Urgroßeltern liefern Gesprächsstoff weit über den Abend hinaus. Christoph Holz ist bewusst optimistisch — Technik als Werkzeug, das der Mensch stärkt.
Als Keynote Speaker wird Christoph Holz vom Manager Magazin unter die Top 10 gereiht. Wie kaum ein anderer Experte versteht er es, sein Publikum zu inspirieren und zu begeistern.