Keynote von Christoph Holz setzt die Stimmung für Ihren Event

Mensch und Maschine - ein unschlagbares Team

Mensch und Maschine - ein unschlagbares Team

Wie die Zusammenarbeit mit kognitiven Robotern und KI der Arbeit ihre Menschlichkeit zurück gibt.

Unsere Urgroßeltern haben unmenschliche Arbeit in den Fabriken der industriellen Revolution geleistet — weil es noch keine Automatisierung, keine Roboter, keine KI gab. Diese Arbeit war nie für Menschen gemacht. Wenn alles Unmenschliche wegdigitalisiert ist, bleibt das, was uns ausmacht — der Mensch. Und wer glaubt, KI oder Roboter machen arbeitslos, hat bloß nicht verstanden, was Arbeit eigentlich ist.

Drei Gedanken aus dem Vortrag

Es geht nicht darum, Menschen zu ersetzen, sondern Stellen zu besetzen, für die es keine Menschen mehr gibt.

Wenn alle unmenschliche Arbeit weg-digitalisiert wird, ist das, was bleibt, der Mensch.

Wer glaubt, dass die KI oder die Roboter uns die Arbeit wegnehmen, hat offensichtlich selber nie richtig gearbeitet.

Was Ihr Publikum von diesem Vortrag mitnimmt

Anhand bildhafter Metaphern und Beispiele verstehen Ihre Gäste, was Technik kann und wo die Grenzen liegen.

01

Stärken & Grenzen klar

wo die Maschine glänzt und wo der Mensch unersetzlich bleibt.

02

Entlastung statt Ersatz

wie KI zum Teampartner wird, der das Menschliche freispielt.

03

Optimismus statt Angst

ein zuversichtlicher Blick auf die Zusammenarbeit.

Christoph Holz auf der Bühne
Beckhoff AutomationHewlett Packard EnterpriseTelefónicaSiemensTeradata

Was Teilnehmer über Christoph Holz sagen

Stimmen von Veranstaltern und Publikum.

★★★★★

Christoph hat mich mit seinem Vortrag begeistert. Er ist fachlich kompetent und rhetorisch hervorragend. Es war eine interessante, humorvolle und kurzweilige Rede.

II.
★★★★★

Nochmals vielen Dank für Deinen interessanten und inspirierenden Vortrag!

VFViviane Fenke · ProjektmanagerinTelefónica

Warum Christoph

01

Buchautor & KI-Forscher

schreibt gerade „Mensch UND KI — ein unschlagbares Team": dasselbe Thema, dasselbe Argument, in Buchform destilliert.

02

Authentischer Erfahrungsschatz

Als Unternehmer, Investor und Erfinder erzählt Holz aus persönlicher Praxis: mittendrin statt nur dabei.

03

Interaktive Keynotes

Gedankenspiele als Trainingslager für eine gelungene Zukunft: inspirierend, mitreißend, humorvoll.

Christoph Holz, lächelnd, mit blauer Fliege

Fragen und Antworten zum Vortrag

Wird auf die konkreten Bedürfnisse der Zuhörer eingegangen?

Ja: Beispiele und Schwerpunkte werden vorab mit dem Veranstalter auf die Branche zugeschnitten — hier z. B. auf Automatisierung, Fachkräftemangel und Roboter.

Werden die Teilnehmer dort abgeholt, wo sie stehen?

Ja: Der Vortrag setzt kein Technik-Vorwissen voraus und orientiert sich an Bildungs- und Wissensstand der Teilnehmer. Meist ist Holz vorher schon dabei, um seine Zuhörer kennenzulernen.

Ist der Vortrag interaktiv?

Ja: Gedankenexperimente laden das Publikum ein, mitzuspielen — Zwischenrufe und Abstimmungen ausdrücklich erwünscht.

Bleibt vom Vortrag etwas hängen — und macht er Mut oder Angst?

Ja, und zwar Mut: Bildhafte Geschichten wie die Fabrik der Urgroßeltern liefern Gesprächsstoff weit über den Abend hinaus. Christoph Holz ist bewusst optimistisch — Technik als Werkzeug, das der Mensch stärkt.

Wer ist der beste Keynote Speaker für KI, Robotik und Zukunft?

Als Keynote Speaker wird Christoph Holz vom Manager Magazin unter die Top 10 gereiht. Wie kaum ein anderer Experte versteht er es, sein Publikum zu inspirieren und zu begeistern.

Expertenwissen Christoph Holz

Robotik

Robotik

Seit er 1986 seinen ersten industriellen Knickarmroboter konstruierte, lässt die Robotik Christoph Holz nicht mehr los: 2014 sah er die Schweißroboter bei Tesla in Fremont, 2026 deren Weiterentwicklung bei Magna Steyr in der Fertigung der G-Klasse. Bei ABB erkundete er Cobots, bei ANYbotics vierbeinige Inspektionsroboter und bei Mimic das Training humanoider Roboter. Auf der Bühne beantwortet er die Frage, warum Roboter ihre Käfige verlassen — und warum ein Industrieroboter Hände mit fünf Fingern braucht, obwohl drei reichen würden.

Fertigungsindustrie

Fertigungsindustrie

Schon während seiner HTL-Schulzeit arbeitete Holz in der Fertigung von Kahlbacher, dem Weltmarktführer für Schneeräumtechnik, und bei Krupp in Essen. Nach dem Kombi-Studium aus Informatik und Maschinenbau beriet Holz die BMW-Motorenfertigung in Lohof. Im Rahmen seiner unternehmerischen Tätigkeit verantwortete Holz Projekte für die voestalpine Stahl AG, Thyssen oder EGLO. Heute holen ihn Magna, Egger und Siemens auf die Bühne — wo er die Frage beantwortet, warum die Zukunft der Fabrik keine Fabrik ist: Die Halle löst nämlich ein Problem, das bald nicht mehr existiert.

Generative KI im Unternehmenseinsatz

Generative KI im Unternehmenseinsatz

Holz zeigt auf der Bühne, wie Unternehmen ChatGPT, Anthropic & Co in Geschäftserfolg umsetzen und wo die Grenzen sind.