Keynote · Christoph Holz

The Human Coder in the Age of AI

The Human Coder in the Age of AI

Die Zukunft wird nicht programmiert — sie wird trainiert.

Bin ich Programmierer geworden, um Code zu tippen — oder um Probleme zu lösen? Wenn Coding demokratisiert wird - wozu braucht es Entwickler? Hat Standard-Software eine Zukunft? Warum ist Software Engineering eigentlich gar kein Engineering? Christoph Holz spielt mit dem Publikum fünf Gedankenexperimente durch, in denen Software-Entwicklung, Beruf und Branche neu vermessen werden.

Was Ihr Publikum von diesem Vortrag mitnimmt

Anhand bildhafter Metaphern und Beispiele verstehen Ihre Gäste, was Künstliche Intelligenz kann und wo die Grenzen liegen.

01

Die Zukunft des Programmierens

was bleibt, wenn KI codet.

02

Vom Coder zum Gestalter

die neue Rolle des Menschen.

03

Konkrete Beispiele

Vibe Coding und KI-Assistenz.

04

Optimismus für Tech-Teams

Entlastung statt Ersatz.

05

Orientierung für IT-Entscheider

Software-Entwicklung neu denken.

Christoph Holz auf der Bühne

Warum Christoph

01

Informatiker mit Ingenieurs-Blick

hat echte Ingenieurdisziplin (Raumfahrttechnik) studiert *und* selbst programmiert. Genau deshalb sieht er, wo Software Engineering eines ist — und wo nicht.

02

Software-Unternehmer

gründete 1995 eine der ersten Internet-Agenturen Europas und zog als Silicon-Valley-Entrepreneur ein Startup hoch. Kennt die Software-Welt von innen.

03

Gerichtlicher Gutachter für Softwaretechnik

beurteilt vor Gericht, wann Software „mangelhaft" ist, und weiß: Software Engineering ist kein Engineering.

04

Digitaler Ethiker

bewertet die Verantwortung der Programmierer.

05

TV-Experte & Sensemaker

übersetzt KI-Coding für ein breites Publikum.

Christoph Holz, lächelnd, mit blauer Fliege