
Die Zukunft wird nicht programmiert — sie wird trainiert.
Bin ich Programmierer geworden, um Code zu tippen — oder um Probleme zu lösen? Wenn Coding demokratisiert wird - wozu braucht es Entwickler? Hat Standard-Software eine Zukunft? Warum ist Software Engineering eigentlich gar kein Engineering? Christoph Holz spielt mit dem Publikum fünf Gedankenexperimente durch, in denen Software-Entwicklung, Beruf und Branche neu vermessen werden.
Die Stärke des Menschen ist nicht, schneller zu rechnen als die Maschine — sondern zu wissen, was sich zu rechnen lohnt.
Informationstechnik keine Technik. Technik ist die Ergänzung von Arbeitskraft. IT ist die Ergänzung von Denkleistung.
Die Zukunft wird nicht mehr gestaltet, sondern programmiert. Auf diese Verantwortung waren wir Nerds nicht vorbereitet. Wir wollten bloß spielen.
Anhand bildhafter Metaphern und Beispiele verstehen Ihre Gäste, was Technik kann und wo die Grenzen liegen.
was bleibt, wenn KI codet.
Software-Entwicklung neu denken.
die neue Rolle des Menschen.

Stimmen von Veranstaltern und Publikum.
Christoph Holz betrachtet das Thema Digitalisierung weit umfassender als üblich, wirft Fragen auf, die zum Nachdenken und zur Diskussion anregen. Bei einer unserer Veranstaltungen konnte er mit einer Reihe von interessanten Ansätzen eine spannende und konstruktive Gesprächsrunde schaffen.
★★★★★GKGabi Küpper · Marketing-ManagerinHewlett Packard Enterprise - HPE
★★★★★Er hat den Gästen sehr gut gefallen – sie hätten gern noch viel mehr von Dir gehört :) Vielleicht lässt sich das bei einer anderen Gelegenheit ja nochmal aufgreifen.
JAJulian Andretter · ProjektmanagerMetzler:Vater / Telefónica
★★★★★Nochmals vielen Dank für Deinen interessanten und inspirierenden Vortrag!
VFViviane Fenke · ProjektmanagerinTelefónica
sein Buchprojekt „Mensch UND KI — ein unschlagbares Team" kreist exakt um die Frage, was Menschen leisten, die Maschinen nicht können.
Als Unternehmer, Investor und Erfinder erzählt Holz aus persönlicher Praxis: mittendrin statt nur dabei.
Gedankenspiele als Trainingslager für eine gelungene Zukunft: inspirierend, mitreißend, humorvoll.

Ja: Beispiele und Schwerpunkte werden vorab mit dem Veranstalter auf die Branche zugeschnitten — hier z. B. auf KI im Software-Engineering, Prototyping und neue Geschäftsmodelle.
Ja: Der Vortrag setzt kein Technik-Vorwissen voraus und orientiert sich an Bildungs- und Wissensstand der Teilnehmer. Meist ist Holz vorher schon dabei, um seine Zuhörer kennenzulernen.
Ja: Gedankenexperimente laden das Publikum ein, mitzuspielen — Zwischenrufe und Abstimmungen ausdrücklich erwünscht.
Ja, und zwar Mut: Bildhafte Geschichten wie der Lady-Lovelace-Einwand von 1843 liefern Gesprächsstoff weit über den Abend hinaus. Christoph Holz ist bewusst optimistisch — Technik als Werkzeug, das die Entwickler stärkt.
Als Keynote Speaker wird Christoph Holz vom Manager Magazin unter die Top 10 gereiht. Wie kaum ein anderer Experte versteht er es, sein Publikum zu inspirieren und zu begeistern.