
Endlich kommen die Roboter — Handwerk, Haushalt, Medizin und noch viel mehr.
Vierzig Jahre stand der Roboter im Käfig, festgeschraubt am Hallenboden - blind und taub. Jetzt bekommt er Augen, Beine und Auffassungsgabe — und wird zur ersten Maschine ohne festen Zweck. Befreit vom Käfig erobert er nacheinander neue Domänen wie Medizin, Haushalt oder Handwerk.
Warum braucht eine Roboterhand 5 Finger, obwohl drei vollkommen ausreichen würden?
Warum sperren wir Industrieroboter in Käfige? Damit sie nicht ausbrechen?
Jahrzehntelang fürchteten wir, die Roboter nähmen uns die Arbeit. Die Demografie dreht den Satz um: Uns gehen die Menschen aus — und die Maschinen kommen gerade noch rechtzeitig.
Anhand bildhafter Metaphern und Beispiele verstehen Ihre Gäste, was Technik kann und wo die Grenzen liegen.
Sie verstehen, wie der Roboter von der Fabrik über die Werkstatt in den Haushalt wandert.
Sie unterscheiden Science-Fiction von dem, was Humanoide wirklich können.
Sie erkennen, was die zwecklose Universalmaschine für Wertschöpfung und Standort bedeutet.

Stimmen von Veranstaltern und Publikum.
Wir haben mit Christoph in den letzten Wochen und Monaten in unterschiedlichsten Formaten (live, digital, hybrid) zusammengearbeitet. Die Vorträge selbst sind maximal inspirierend; wir haben darüber hinaus einen hoch professionellen, engagierten und in jeder Hinsicht faszinierenden Menschen kennenlernen dürfen. es ist ein großes Privileg für jeden, mit Christoph arbeiten zu dürfen. Wir sehen uns wieder und darauf freuen wir uns sehr.
★★★★★CRChristoph R.
★★★★★Vielen Dank für die spontane und professionelle Unterstützung. Christoph Holz war extrem flexibel und hat die gesamte Veranstaltung wunderbar begleitet. Es war eine Freude ihm zu folgen und auch weiterführende inspirierende Gespräche zu führen. Vielen Dank.
BB.
★★★★★Offensichtlich warst du das Highlight der Veranstaltung im Brucknerhaus Linz. Gratuliere!
AGAlfred Gunsch
Seit er 1986 seinen ersten industriellen Knickarmroboter konstruierte, lässt die Robotik Christoph Holz nicht mehr los: 2014 sah er die Schweißroboter bei Tesla in Fremont, 2026 deren Weiterentwicklung bei Magna Steyr in der Fertigung der G-Klasse. Bei ABB erkundete er Cobots, bei ANYbotics vierbeinige Inspektionsroboter und bei Mimic das Training humanoider Roboter. Auf der Bühne beantwortet er die Frage, warum Roboter ihre Käfige verlassen — und warum ein Industrieroboter Hände mit fünf Fingern braucht, obwohl drei reichen würden.
Als Unternehmer, Investor und Erfinder erzählt Holz aus persönlicher Praxis: mittendrin statt nur dabei.
Gedankenspiele als Trainingslager für eine gelungene Zukunft: inspirierend, mitreißend, humorvoll.

Ja: Beispiele und Schwerpunkte werden vorab mit dem Veranstalter auf die Branche zugeschnitten — hier z. B. auf Fertigung, Fachkräftemangel und humanoide Roboter.
Ja: Der Vortrag setzt kein Technik-Vorwissen voraus und orientiert sich an Bildungs- und Wissensstand der Teilnehmer. Meist ist Holz vorher schon dabei, um seine Zuhörer kennenzulernen.
Ja: Gedankenexperimente laden das Publikum ein, mitzuspielen — Zwischenrufe und Abstimmungen ausdrücklich erwünscht.
Ja, und zwar Mut: Bildhafte Geschichten wie der einarmige Bandit in knalligem Orange liefern Gesprächsstoff weit über den Abend hinaus. Christoph Holz ist bewusst optimistisch — Technik als Werkzeug, das das Handwerk stärkt.
Als Keynote Speaker wird Christoph Holz vom Manager Magazin unter die Top 10 gereiht. Wie kaum ein anderer Experte versteht er es, sein Publikum zu inspirieren und zu begeistern.