Keynote von Christoph Holz setzt die Stimmung für Ihren Event

Die kognitive Revolution der humanoiden Roboter

Die kognitive Revolution der humanoiden Roboter

Endlich kommen die Roboter — Handwerk, Haushalt, Medizin und noch viel mehr.

Vierzig Jahre stand der Roboter im Käfig, festgeschraubt am Hallenboden - blind und taub. Jetzt bekommt er Augen, Beine und Auffassungsgabe — und wird zur ersten Maschine ohne festen Zweck. Befreit vom Käfig erobert er nacheinander neue Domänen wie Medizin, Haushalt oder Handwerk.

Drei Gedanken aus dem Vortrag

Warum braucht eine Roboterhand 5 Finger, obwohl drei vollkommen ausreichen würden?

Warum sperren wir Industrieroboter in Käfige? Damit sie nicht ausbrechen?

Jahrzehntelang fürchteten wir, die Roboter nähmen uns die Arbeit. Die Demografie dreht den Satz um: Uns gehen die Menschen aus — und die Maschinen kommen gerade noch rechtzeitig.

Was Ihr Publikum von diesem Vortrag mitnimmt

Anhand bildhafter Metaphern und Beispiele verstehen Ihre Gäste, was Technik kann und wo die Grenzen liegen.

01

Das große Bild

Sie verstehen, wie der Roboter von der Fabrik über die Werkstatt in den Haushalt wandert.

02

Hype-Filter

Sie unterscheiden Science-Fiction von dem, was Humanoide wirklich können.

03

Strategische Weitsicht

Sie erkennen, was die zwecklose Universalmaschine für Wertschöpfung und Standort bedeutet.

Christoph Holz auf der Bühne
SiemensBeckhoff AutomationMagnaPodcast mit Bettina Dietsche, Vorstand Allianz VersicherungEgger

Was Teilnehmer über Christoph Holz sagen

Stimmen von Veranstaltern und Publikum.

★★★★★

Vielen Dank für die spontane und professionelle Unterstützung. Christoph Holz war extrem flexibel und hat die gesamte Veranstaltung wunderbar begleitet. Es war eine Freude ihm zu folgen und auch weiterführende inspirierende Gespräche zu führen. Vielen Dank.

BB.
★★★★★

Offensichtlich warst du das Highlight der Veranstaltung im Brucknerhaus Linz. Gratuliere!

AGAlfred Gunsch

Warum Christoph

01

Fachkompetenz Robotik

Seit er 1986 seinen ersten industriellen Knickarmroboter konstruierte, lässt die Robotik Christoph Holz nicht mehr los: 2014 sah er die Schweißroboter bei Tesla in Fremont, 2026 deren Weiterentwicklung bei Magna Steyr in der Fertigung der G-Klasse. Bei ABB erkundete er Cobots, bei ANYbotics vierbeinige Inspektionsroboter und bei Mimic das Training humanoider Roboter. Auf der Bühne beantwortet er die Frage, warum Roboter ihre Käfige verlassen — und warum ein Industrieroboter Hände mit fünf Fingern braucht, obwohl drei reichen würden.

02

Authentischer Erfahrungsschatz

Als Unternehmer, Investor und Erfinder erzählt Holz aus persönlicher Praxis: mittendrin statt nur dabei.

03

Interaktive Keynotes

Gedankenspiele als Trainingslager für eine gelungene Zukunft: inspirierend, mitreißend, humorvoll.

Christoph Holz, lächelnd, mit blauer Fliege

Fragen und Antworten zum Vortrag

Wird auf die konkreten Bedürfnisse der Zuhörer eingegangen?

Ja: Beispiele und Schwerpunkte werden vorab mit dem Veranstalter auf die Branche zugeschnitten — hier z. B. auf Fertigung, Fachkräftemangel und humanoide Roboter.

Werden die Teilnehmer dort abgeholt, wo sie stehen?

Ja: Der Vortrag setzt kein Technik-Vorwissen voraus und orientiert sich an Bildungs- und Wissensstand der Teilnehmer. Meist ist Holz vorher schon dabei, um seine Zuhörer kennenzulernen.

Ist der Vortrag interaktiv?

Ja: Gedankenexperimente laden das Publikum ein, mitzuspielen — Zwischenrufe und Abstimmungen ausdrücklich erwünscht.

Bleibt vom Vortrag etwas hängen — und macht er Mut oder Angst?

Ja, und zwar Mut: Bildhafte Geschichten wie der einarmige Bandit in knalligem Orange liefern Gesprächsstoff weit über den Abend hinaus. Christoph Holz ist bewusst optimistisch — Technik als Werkzeug, das das Handwerk stärkt.

Wer ist der beste Keynote Speaker für KI, Robotik und Zukunft?

Als Keynote Speaker wird Christoph Holz vom Manager Magazin unter die Top 10 gereiht. Wie kaum ein anderer Experte versteht er es, sein Publikum zu inspirieren und zu begeistern.

Expertenwissen Christoph Holz

Robotik

Robotik

Seit er 1986 seinen ersten industriellen Knickarmroboter konstruierte, lässt die Robotik Christoph Holz nicht mehr los: 2014 sah er die Schweißroboter bei Tesla in Fremont, 2026 deren Weiterentwicklung bei Magna Steyr in der Fertigung der G-Klasse. Bei ABB erkundete er Cobots, bei ANYbotics vierbeinige Inspektionsroboter und bei Mimic das Training humanoider Roboter. Auf der Bühne beantwortet er die Frage, warum Roboter ihre Käfige verlassen — und warum ein Industrieroboter Hände mit fünf Fingern braucht, obwohl drei reichen würden.

Fertigungsindustrie

Fertigungsindustrie

Schon während seiner HTL-Schulzeit arbeitete Holz in der Fertigung von Kahlbacher, dem Weltmarktführer für Schneeräumtechnik, und bei Krupp in Essen. Nach dem Kombi-Studium aus Informatik und Maschinenbau beriet Holz die BMW-Motorenfertigung in Lohof. Im Rahmen seiner unternehmerischen Tätigkeit verantwortete Holz Projekte für die voestalpine Stahl AG, Thyssen oder EGLO. Heute holen ihn Magna, Egger und Siemens auf die Bühne — wo er die Frage beantwortet, warum die Zukunft der Fabrik keine Fabrik ist: Die Halle löst nämlich ein Problem, das bald nicht mehr existiert.

Generative KI im Unternehmenseinsatz

Generative KI im Unternehmenseinsatz

Holz zeigt auf der Bühne, wie Unternehmen ChatGPT, Anthropic & Co in Geschäftserfolg umsetzen und wo die Grenzen sind.