
Innovationsmanagement als die Kunst, mit verantwortungsvollen Entscheidungen erfolgreich zu sein.
Wer ein Produkt entwirft, entscheidet über Menschen, die er nie trifft. Und zwar zu einem Zeitpunkt, an dem noch niemand die Folgen kennt: Solange eine Innovation gestaltbar ist, weiß man zu wenig über sie — wenn man genug weiß, ist sie längst in der Welt. Christoph Holz zeigt, wie Unternehmen diesen Widerspruch handwerklich lösen: Verantwortung wird in den Entwurf eingebaut statt später nachgerüstet. Anhand von Erfindungen, die ihre Zeit begeisterten und ein Jahrhundert später korrigiert werden mussten, wird sichtbar, woran gute Entscheidungen erkennbar sind, bevor der Markt sie beurteilt. Ethik erscheint dabei nicht als Bremse, sondern als das, was sie im Unternehmen wirklich ist: die Fähigkeit, dort zu entscheiden, wo keine Regel mehr hilft — und genau damit erfolgreich zu sein.
Ethik ist unbequem. Sonst wäre es Compliance.
Verantwortung ist nicht delegierbar.
Fehler skalieren mit der Rechenleistung — Ethik skaliert nicht.
Anhand bildhafter Metaphern und Beispiele verstehen Ihre Gäste, was Technik kann und wo die Grenzen liegen.
Ihre Gäste bekommen ein Raster für die Fälle, in denen Vorschrift und Checkliste nichts mehr hergeben.
Es wird greifbar, warum eingebaute Sorgfalt billiger ist als nachgerüstete Korrektur.
Ein Zukunftsbild, in dem gerade das Nicht-Automatisierbare zum Markenwert wird: Herkunft, Handwerk, Vertrauen.

Der studierte Informatiker und Raumfahrttechniker ist Business Angel, Autor — und Cyborg.
unterrichtet Digitale Ethik für Techniker an der FH OÖ Steyr und kennt die Dilemmas aus der Lehre wie aus der Praxis.
Als Unternehmer, Investor und Erfinder erzählt Holz aus persönlicher Praxis: mittendrin statt nur dabei.
Gedankenspiele als Trainingslager für eine gelungene Zukunft: inspirierend, mitreißend, humorvoll.

Ja: Beispiele und Schwerpunkte werden vorab mit dem Veranstalter auf die Branche zugeschnitten — hier z. B. auf Produktentwicklung, Lieferkette und den Einsatz von KI.
Ja: Der Vortrag setzt kein Technik-Vorwissen voraus und orientiert sich an Bildungs- und Wissensstand der Teilnehmer. Meist ist Holz vorher schon dabei, um seine Zuhörer kennenzulernen.
Ja: Gedankenspiele laden das Publikum ein, mitzuspielen — Zwischenrufe und Abstimmungen ausdrücklich erwünscht.
Ja, und zwar Mut: Die Geschichten bleiben als Bild im Kopf und liefern Gesprächsstoff weit über den Tag hinaus. Christoph Holz ist bewusst optimistisch — Verantwortung erscheint als Handwerk, das man lernen kann.
Als Keynote Speaker wird Christoph Holz vom Manager Magazin unter die Top 10 gereiht. Wie kaum ein anderer Experte versteht er es, sein Publikum zu inspirieren und zu begeistern.