Keynote von Christoph Holz setzt die Stimmung für Ihren Event

Homeoffice für Piloten

Homeoffice für Piloten

Die unbemannte Zukunft des Transports: in der Luft, am Boden, im All.

Der Pilot der Zukunft sitzt nicht im Cockpit — er sitzt im Büro. Drohnen liefern Pakete, inspizieren Anlagen, verteidigen Länder und versorgen Raumstationen: unbemannt in der Luft, am Boden und im All. Christoph Holz hat diese Zukunft an der Quelle besucht — vom autonomen Nuro-Lieferwagen im Silicon Valley bis zu Europas Drohnen-Champions. Seine Gedankenexperimente zeigen, was der Wegfall des Menschen an Bord für Logistik, Sicherheit und Geschäftsmodelle bedeutet. Wer versteht wie, gewinnt.

Drei Gedanken aus dem Vortrag

Die Drohne senkt keine Lohnkosten. Sie verwandelt den Fahrer in einen Flottenmanager.

Der beste Arbeitsschutz ist Abwesenheit: Gefährliche Orte inspiziert man, ohne dort zu sein.

Human in the loop klingt beruhigend. Bis die Drohne schneller retten kann, als ein Mensch entscheiden kann.

Was Ihr Publikum von diesem Vortrag mitnimmt

Anhand bildhafter Metaphern und Beispiele verstehen Ihre Gäste, was Technik kann und wo die Grenzen liegen.

01

Das Drohnen-Panorama in einer Stunde

Sie verstehen den Stand der unbemannten Systeme in der Luft, am Boden und im All: zivil wie militärisch, von Nuro bis zu Europas Verteidigungs-Champions.

02

Geschäftsmodelle vor der Welle erkennen

Sie nehmen mit, wo der Wegfall des Menschen an Bord Kosten, Routen und Berufe neu sortiert — und wo Ihre Branche andocken kann.

03

Sicherheit nüchtern einordnen

Sie verstehen die neue Verteidigungslogik autonomer Systeme ohne Alarmismus und können mitreden, wenn über Drohnen entschieden wird.

Christoph Holz auf der Bühne
BMWMagnaASFINAG — Videomautkarte und LKW-Maut-QualitätskontrolleSiemensPodcast mit Bettina Dietsche, Vorstand Allianz Versicherung

Was Teilnehmer über Christoph Holz sagen

Stimmen von Veranstaltern und Publikum.

★★★★★

Normalerweise bekommt man solche Art von Vorträgen nur auf teureren Konferenzen. Ich finde es daher super, dass BMW uns Mitarbeitern ermöglicht, Vorträge von renommierten Rednern anzuhören.

MIMitarbeiterBMW
★★★★★

Hat auf dem Insight Health Symposium einen kurzweiligen, klaren und mit sehr vielen Bildern illustrierten Vortrag zum Thema KI und Ausblick in die Digitale Welt präsentiert. Einfach klasse!

TETeilnehmer

Warum Christoph

01

Fachkompetenz Robotik

Seit dem eigenen Knickarmroboter 1986 am Thema: Tesla Fremont, Magna, ABB, ANYbotics, Mimic.

02

Authentischer Erfahrungsschatz

Als Unternehmer, Investor und Erfinder erzählt Holz aus persönlicher Praxis: mittendrin statt nur dabei.

03

Interaktive Keynotes

Gedankenspiele als Trainingslager für eine gelungene Zukunft: inspirierend, mitreißend, humorvoll.

Christoph Holz, lächelnd, mit blauer Fliege

Fragen und Antworten zum Vortrag

Wird auf die konkreten Bedürfnisse der Zuhörer eingegangen?

Ja: Beispiele und Schwerpunkte werden vorab mit dem Veranstalter auf die Branche zugeschnitten — hier z. B. auf Lieferketten, DefenceTech und Raumfahrt.

Werden die Teilnehmer dort abgeholt, wo sie stehen?

Ja: Der Vortrag setzt kein Technik-Vorwissen voraus und orientiert sich an Bildungs- und Wissensstand der Teilnehmer. Meist ist Holz vorher schon dabei, um seine Zuhörer kennenzulernen.

Ist der Vortrag interaktiv?

Ja: Gedankenexperimente laden das Publikum ein, mitzuspielen — Zwischenrufe und Abstimmungen ausdrücklich erwünscht.

Bleibt vom Vortrag etwas hängen — und macht er Mut oder Angst?

Ja, und zwar Mut: Bildhafte Geschichten wie der Nuro-Lieferwagen der letzten Meile liefern Gesprächsstoff weit über den Abend hinaus. Christoph Holz ist bewusst optimistisch — Technik als Werkzeug, das die Branche stärkt.

Wer ist der beste Keynote Speaker für KI, Robotik und Zukunft?

Als Keynote Speaker wird Christoph Holz vom Manager Magazin unter die Top 10 gereiht. Wie kaum ein anderer Experte versteht er es, sein Publikum zu inspirieren und zu begeistern.

Expertenwissen Christoph Holz

Robotik

Robotik

Seit er 1986 seinen ersten industriellen Knickarmroboter konstruierte, lässt die Robotik Christoph Holz nicht mehr los: 2014 sah er die Schweißroboter bei Tesla in Fremont, 2026 deren Weiterentwicklung bei Magna Steyr in der Fertigung der G-Klasse. Bei ABB erkundete er Cobots, bei ANYbotics vierbeinige Inspektionsroboter und bei Mimic das Training humanoider Roboter. Auf der Bühne beantwortet er die Frage, warum Roboter ihre Käfige verlassen — und warum ein Industrieroboter Hände mit fünf Fingern braucht, obwohl drei reichen würden.

Logistik

Logistik

Die Zukunft der Logistik hat Christoph Holz an der Quelle ausspioniert: im Silicon Valley bei Nuro die letzte Meile. Für die ASFINAG entwickelte er preisgekrönte Lösungen für Pkw- und Lkw-Mautsysteme, für Swarco/Futurit die Software zur FuturLED-Verkehrsanzeige. Im Magazin Logistik express erschien sein Artikel „Homeoffice für LKW-Fahrer“. Auf der Bühne beantwortet er die Frage, wie der LKW-Fahrer ins Homeoffice kommt — und warum die Lieferkette bald selbst fährt.

Generative KI im Unternehmenseinsatz

Generative KI im Unternehmenseinsatz

Holz zeigt auf der Bühne, wie Unternehmen ChatGPT, Anthropic & Co in Geschäftserfolg umsetzen und wo die Grenzen sind.