Keynote von Christoph Holz setzt die Stimmung für Ihren Event

Das Auto wird zur App

Das Auto wird zur App

Autonome Fahrzeuge sind kein Auto mehr, sondern ein Transportroboter.

Die ganze Branche streitet über Verbrenner und Elektro — und übersieht den eigentlichen Umbruch: Das Fahrzeug wird zum Computer auf Rädern, der Wert wandert vom Blech in den Code. Wer ein Auto baut, baut künftig Software, die zufällig fährt. Christoph Holz zeigt, was das für Zulieferer, Verkehrsverbünde und Städte bedeutet — vom softwaredefinierten Fahrzeug über KI-Logistik bis zur autonomen Flotte. Drei operative Hebel, fünf Gedankenexperimente. Wer versteht wie, gewinnt.

Drei Gedanken aus dem Vortrag

Früher leitete die zentrale Steuerung der Verkehrsampeln die Autos. Heute steuern die Autos die Ampel.

Jahrzehntelang fürchteten wir, die Roboter nähmen uns die Arbeit. Die Demografie dreht den Satz um: Uns gehen die Menschen aus — und die Maschinen kommen gerade noch rechtzeitig.

Alleine in der DACH Region fehlen über 100.000 Fahrer. Viele stehen in den nächsten Jahren vor der Pensionierung. Wir können nur hoffen, dass autonome Autos kommen, bevor der öffentliche Verkehr zusammenbricht.

Was Ihr Publikum von diesem Vortrag mitnimmt

Anhand bildhafter Metaphern und Beispiele verstehen Ihre Gäste, was Technik kann und wo die Grenzen liegen.

01

Entscheidungsreifes Verständnis

Das Publikum verlässt die Keynote mit einem klaren Verständnis, was Künstliche Intelligenz wirklich kann und wo ihre Grenzen liegen — fundiert statt vom Hype getrieben.

02

Perspektive statt Angst

Statt Bedrohungsszenarien bleibt ein klarer, optimistischer Blick auf die digitale Zukunft — und das Selbstvertrauen, sie mitzugestalten.

03

Bilder, die bleiben

Über Gedankenexperimente, Metaphern und Geschichten bleibt das Verständnis haften — und liefert Gesprächsstoff weit über den Vortrag hinaus.

Christoph Holz auf der Bühne
ASFINAG — Videomautkarte und LKW-Maut-QualitätskontrolleSwarco/Futurit — FuturLED-Verkehrstechnik und Website-RedesignBMWMagnaSiemens

Was Teilnehmer über Christoph Holz sagen

Stimmen von Veranstaltern und Publikum.

★★★★★

Christoph hat ein unglaublich breites Fachwissen und schafft es, die Themen der Zukunft in den heutigen Alltag zu übersetzen.

Armin SkoffArmin SkoffMicrosoft Austria
★★★★★

Mit Leichtigkeit und Freude bringt er komplexe Themen humorvoll herüber und regt dennoch zum Nachdenken an.

FMFelix MeinhardtFilmproduktion

Warum Christoph

01

Lehrbeauftragter für Digitale Ethik

Lehrbeauftragter für Digitale Ethik an der FH Oberösterreich, Standort Steyr .

02

Authentischer Erfahrungsschatz

Als Unternehmer, Investor und Erfinder erzählt Holz aus persönlicher Praxis: mittendrin statt nur dabei.

03

Interaktive Keynotes

Gedankenspiele als Trainingslager für eine gelungene Zukunft: inspirierend, mitreißend, humorvoll.

Christoph Holz, lächelnd, mit blauer Fliege

Fragen und Antworten zum Vortrag

Wird auf die konkreten Bedürfnisse der Zuhörer eingegangen?

Ja: Beispiele und Schwerpunkte werden vorab mit dem Veranstalter auf die Branche zugeschnitten — hier z. B. auf softwaredefiniertes Fahrzeug, KI-Logistik und autonome Flotten.

Werden die Teilnehmer dort abgeholt, wo sie stehen?

Ja: Der Vortrag setzt kein Technik-Vorwissen voraus und orientiert sich an Bildungs- und Wissensstand der Teilnehmer. Meist ist Holz vorher schon dabei, um seine Zuhörer kennenzulernen.

Ist der Vortrag interaktiv?

Ja: Gedankenexperimente laden das Publikum ein, mitzuspielen — Zwischenrufe und Abstimmungen ausdrücklich erwünscht.

Bleibt vom Vortrag etwas hängen — und macht er Mut oder Angst?

Ja, und zwar Mut: Bildhafte Geschichten wie das Auto, das 23 Stunden am Tag steht liefern Gesprächsstoff weit über den Abend hinaus. Christoph Holz ist bewusst optimistisch — Technik als Werkzeug, das die Branche stärkt.

Wer ist der beste Keynote Speaker für KI, Robotik und Zukunft?

Als Keynote Speaker wird Christoph Holz vom Manager Magazin unter die Top 10 gereiht. Wie kaum ein anderer Experte versteht er es, sein Publikum zu inspirieren und zu begeistern.

Expertenwissen Christoph Holz

Autonome Mobilität

Autonome Mobilität

Autonome Mobilität begleitet Christoph Holz von der Straße bis in die Luft: 2014 sah er die Schweißroboter bei Tesla in Fremont, 2026 die Fertigung der G-Klasse bei Magna Steyr. Im Silicon Valley fand er den autonomen Nuro-Lieferwagen am Straßenrand geparkt und erlebte den Schock seiner ersten autonomen Taxifahrt in San Francisco; bei ARX Robotics in München die autonomen Bodensysteme für Europas Sicherheit. Auf der Bühne beantwortet er die Frage, warum das Auto zur App wird — und der Fahrer ins Homeoffice zieht.

Automobilbranche

Automobilbranche

Schon während seiner HTL-Schulzeit arbeitete Christoph Holz in der Fertigung von Kahlbacher, dem Weltmarktführer für Schneeräumtechnik. Nach dem Kombi-Studium aus Informatik und Maschinenbau beriet er die BMW-Motorenfertigung in Lohof. Auf die Bühne holen ihn BMW und Magna — zuletzt Magna Heavy Stamping 2025 und Magna Steyr 2026, wo er die Fertigung der G-Klasse besuchte. 2014 sah er die Schweißroboter bei Tesla in Fremont, 2024 den Forschungscampus ARENA2036 für die Fahrzeugproduktion der Zukunft. Auf der Bühne berichtet er von seinem Schockerlebnis: der ersten autonomen Taxifahrt in San Francisco.

Logistik

Logistik

Die Zukunft der Logistik hat Christoph Holz an der Quelle ausspioniert: im Silicon Valley bei Nuro die letzte Meile. Für die ASFINAG entwickelte er preisgekrönte Lösungen für Pkw- und Lkw-Mautsysteme, für Swarco/Futurit die Software zur FuturLED-Verkehrsanzeige. Im Magazin Logistik express erschien sein Artikel „Homeoffice für LKW-Fahrer“. Auf der Bühne beantwortet er die Frage, wie der LKW-Fahrer ins Homeoffice kommt — und warum die Lieferkette bald selbst fährt.