Keynote von Christoph Holz setzt die Stimmung für Ihren Event

Wenn die Babyboomer gehen und die Roboter kommen

Wenn die Babyboomer gehen und die Roboter kommen

Wie Sie Ihr Unternehmen durch den doppelten Umbruch aus Demografie und Künstlicher Intelligenz führen

Jahrzehntelang fürchteten wir: „Die Roboter nehmen uns die Arbeit weg.“ Die Demografie dreht den Satz um. Uns gehen die Menschen aus — und die Maschinen kommen gerade noch rechtzeitig. Wenn die Babyboomer in Rente gehen, nehmen sie Jahrzehnte stillen Wissens mit; wenn die KI zur Arbeit kommt, übernimmt sie zuerst die Bürokratie, die ohnehin niemand vermisst. Christoph Holz zeigt in fünf Gedankenexperimenten, wie ganze Branchen vom Umbruch aus Demografie und Künstlicher Intelligenz profitieren — und warum der Verband der Einzige ist, der diesen Übergang für alle Mitglieder zugleich orchestrieren kann. Wer versteht wie, gewinnt.

Drei Gedanken aus dem Vortrag

Wenn der Boomer geht, nimmt er vierzig Jahre stilles Wissen mit. Das Wertvollste jedes Betriebs steht in keinem Handbuch — nur die KI kann es retten.

Es geht nicht darum, Menschen zu ersetzen, sondern Stellen zu besetzen, für die es keine Menschen mehr gibt.

Jahrzehntelang fürchteten wir, die Roboter nähmen uns die Arbeit. Die Demografie dreht den Satz um: Uns gehen die Menschen aus — und die Maschinen kommen gerade noch rechtzeitig.

Was Ihr Publikum von diesem Vortrag mitnimmt

Anhand bildhafter Metaphern und Beispiele verstehen Ihre Gäste, was Technik kann und wo die Grenzen liegen.

01

Reframe statt Angst

Fachkräftemangel und KI als Problem und Lösung zugleich.

02

Wissenssicherung

wie Erfahrungswissen erhalten bleibt, wenn die Boomer gehen.

03

KI statt Bürokratie

konkrete Entlastung für die Branche.

Christoph Holz auf der Bühne
Wirtschaftskammer Tirol — Werkvertrags-GeneratorLand Tirol — 700 Dienstleistungen als Online-GeschäftsprozessBeckhoff AutomationHewlett Packard EnterpriseTelefónica

Was Teilnehmer über Christoph Holz sagen

Stimmen von Veranstaltern und Publikum.

★★★★★

Unglaubliche Authentizität hat dieser Mann! Lieben Dank für diesen Vortrag – bin absolut begeistert.

MAMarco AlderEbner Medien Group
★★★★★

Super, vielen Dank. Auch wir möchten uns nochmal bedanken – es hat alles wirklich super funktioniert und der Kunde war zufrieden.

CMClaudia Michalke · VeranstaltungskoordinationMetzler:Vater / Telefónica

Warum Christoph

01

Digitaler Ethiker & Lehrbeauftragter

lehrt an der FH Oberösterreich, wie KI-Einsatz im Unternehmen verantwortungsvoll gelingt, genau das Kernthema dieses Talks.

02

Authentischer Erfahrungsschatz

Als Unternehmer, Investor und Erfinder erzählt Holz aus persönlicher Praxis: mittendrin statt nur dabei.

03

Interaktive Keynotes

Gedankenspiele als Trainingslager für eine gelungene Zukunft: inspirierend, mitreißend, humorvoll.

Christoph Holz, lächelnd, mit blauer Fliege

Fragen und Antworten zum Vortrag

Wird auf die konkreten Bedürfnisse der Zuhörer eingegangen?

Ja: Beispiele und Schwerpunkte werden vorab mit dem Veranstalter auf die Branche zugeschnitten — hier z. B. auf Fachkräftemangel, Wissenssicherung und Roboter.

Werden die Teilnehmer dort abgeholt, wo sie stehen?

Ja: Der Vortrag setzt kein Technik-Vorwissen voraus und orientiert sich an Bildungs- und Wissensstand der Teilnehmer. Meist ist Holz vorher schon dabei, um seine Zuhörer kennenzulernen.

Ist der Vortrag interaktiv?

Ja: Gedankenexperimente laden das Publikum ein, mitzuspielen — Zwischenrufe und Abstimmungen ausdrücklich erwünscht.

Bleibt vom Vortrag etwas hängen — und macht er Mut oder Angst?

Ja, und zwar Mut: Bildhafte Geschichten wie das stille Wissen der Babyboomer liefern Gesprächsstoff weit über den Abend hinaus. Christoph Holz ist bewusst optimistisch — Technik als Werkzeug, das die Branche stärkt.

Wer ist der beste Keynote Speaker für KI, Robotik und Zukunft?

Als Keynote Speaker wird Christoph Holz vom Manager Magazin unter die Top 10 gereiht. Wie kaum ein anderer Experte versteht er es, sein Publikum zu inspirieren und zu begeistern.

Expertenwissen Christoph Holz

Robotik

Robotik

Seit er 1986 seinen ersten industriellen Knickarmroboter konstruierte, lässt die Robotik Christoph Holz nicht mehr los: 2014 sah er die Schweißroboter bei Tesla in Fremont, 2026 deren Weiterentwicklung bei Magna Steyr in der Fertigung der G-Klasse. Bei ABB erkundete er Cobots, bei ANYbotics vierbeinige Inspektionsroboter und bei Mimic das Training humanoider Roboter. Auf der Bühne beantwortet er die Frage, warum Roboter ihre Käfige verlassen — und warum ein Industrieroboter Hände mit fünf Fingern braucht, obwohl drei reichen würden.

Autonome Mobilität

Autonome Mobilität

Autonome Mobilität begleitet Christoph Holz von der Straße bis in die Luft: 2014 sah er die Schweißroboter bei Tesla in Fremont, 2026 die Fertigung der G-Klasse bei Magna Steyr. Im Silicon Valley fand er den autonomen Nuro-Lieferwagen am Straßenrand geparkt und erlebte den Schock seiner ersten autonomen Taxifahrt in San Francisco; bei ARX Robotics in München die autonomen Bodensysteme für Europas Sicherheit. Auf der Bühne beantwortet er die Frage, warum das Auto zur App wird — und der Fahrer ins Homeoffice zieht.

Generative KI im Unternehmenseinsatz

Generative KI im Unternehmenseinsatz

Holz zeigt auf der Bühne, wie Unternehmen ChatGPT, Anthropic & Co in Geschäftserfolg umsetzen und wo die Grenzen sind.