
KI-Agenten — vom Werkzeug, das man bedient, zum Mitarbeiter, den man beauftragt
Software hat immer auf den Klick gewartet. KI-Agenten warten nicht mehr: Sie planen, entscheiden, greifen selbst zu Werkzeugen und erledigen mehrstufige Aufgaben ohne Begleitung. Damit ändert sich nicht die Bedienung, sondern die Rolle — aus dem Anwender wird ein Auftraggeber, aus der Software eine digitale Belegschaft. Christoph Holz zeigt, welche Routine sich heute schon delegieren lässt, welche Führungs- und Kontrollfragen das aufwirft und was am Ende menschlich bleibt. Drei Hebel, fünf Gedankenexperimente. Wer versteht wie, gewinnt.
Das beste Team der Zukunft ist gemischt: ein Mensch, ein Agent — und keiner tut, was der andere besser kann.
Es geht nicht darum, Menschen zu ersetzen, sondern Stellen zu besetzen, für die es keine Menschen mehr gibt.
Die Stärke des Menschen ist nicht, schneller zu rechnen als die Maschine — sondern zu wissen, was sich zu rechnen lohnt.
Anhand bildhafter Metaphern und Beispiele verstehen Ihre Gäste, was Technik kann und wo die Grenzen liegen.
und wo der reale Hebel liegt.
in der eigenen Organisation, die sich heute schon an Agenten abgeben lässt.
, die vor dem eigenständigen Handeln der Software geklärt sein müssen — Rechte, Kontrolle, Verantwortung.

Stimmen von Veranstaltern und Publikum.
Christoph versteht Digitalisierung – und er kann auf der Bühne sein detailliertes Wissen vermitteln wie kein Zweiter. Die Gedankenexperimente machen seine virtuellen und analogen Keynotes zu einem Highlight jeder Konferenz. Wer ein interaktives Vortragsformat mit Substanz sucht, ist bei Christoph an der richtigen Adresse.
★★★★★RPRitchie Pettauer · B2B-LinkedIn-Stratege & Trainer
★★★★★Brillant: die konstruktive Mischung aus Philosophie, Soziologie, (Waren) -Wirtschaft - Geldwirtschaft, Technik, IT und Humor :-) sehr interessant, sehr kurzweilig und eine neue Perspektive generierender Vortrag - liebe Grüße (
AFAndrea Drack-FurchSigmund Freud Privatuniversität
★★★★★Die Teilnehmer:innen waren alle begeistert. Von deinem Vortrag, dem innovativen Format und den vielen Einblicken in die aktuellen KI-Entwicklungen.
JNJessica NiedertscheiderEGGER
technisches Fundament aus dem Informatikstudium an der TU München plus aktuelle Lehre zu digitalen Zukunftsfragen machen ihn zum sachkundigen Erklärer autonomer Agenten.
Als Unternehmer, Investor und Erfinder erzählt Holz aus persönlicher Praxis: mittendrin statt nur dabei.
Gedankenspiele als Trainingslager für eine gelungene Zukunft: inspirierend, mitreißend, humorvoll.

Ja: Beispiele und Schwerpunkte werden vorab mit dem Veranstalter auf die Branche zugeschnitten — hier z. B. auf Fachkräftemangel, Routinelast und digitale Belegschaft.
Ja: Der Vortrag setzt kein Technik-Vorwissen voraus und orientiert sich an Bildungs- und Wissensstand der Teilnehmer. Meist ist Holz vorher schon dabei, um seine Zuhörer kennenzulernen.
Ja: Gedankenexperimente laden das Publikum ein, mitzuspielen — Zwischenrufe und Abstimmungen ausdrücklich erwünscht.
Ja, und zwar Mut: Bildhafte Geschichten wie der Mitarbeiter, der nie schläft — und nie nachfragt liefern Gesprächsstoff weit über den Abend hinaus. Christoph Holz ist bewusst optimistisch — Technik als Werkzeug, das Ihr Team stärkt.
Als Keynote Speaker wird Christoph Holz vom Manager Magazin unter die Top 10 gereiht. Wie kaum ein anderer Experte versteht er es, sein Publikum zu inspirieren und zu begeistern.