
Was fehlt Facebook zum richtigen Staat? Estland hat es schon.
Auf der Reise durch den Cyberspace ist die Google-ID längst wichtiger als der Reisepass. Facebook hat eine Polizei. Computerspiele haben eine Währung. All das kennt man sonst nur von Staaten. Nigerias Nationalbank hat eine Kryptowährung. Estland hat eine vollautomatische, unparteiische und bürgerfreundliche Online-Bürokratie. Australien ist im Firmenbuch eingetragen. Dass es nicht bleibt wie bisher, ist klar. Um zu ergründen, wohin wir wollen, müssen wir wissen, was läuft.
Politik ist die vergebliche Kunst, die eigene Bedeutungslosigkeit zu überwinden, während man Menschen bevormundet, die es selber besser wissen.
Es ist die Höchstleistung politischer Manipulation, die unsere Überwachungsskepsis gegen Firmen lenkt. Und damit vom Staat ablenkt, dessen eigentliches Machtinstrument sie ist.
Die vollautomatische Bürokratie ist nicht nur unbestechlich und unparteiisch, sondern so flott, dass Europas Wirtschaftswachstum endlich zur globalen Realität aufschließen kann.
Anhand bildhafter Metaphern und Beispiele verstehen Ihre Gäste, was Technik kann und wo die Grenzen liegen.
Sie verstehen, wie Plattformen staatliche Funktionen übernehmen.
Sie ordnen Identität, Währung und Macht im Cyberspace ein.
Sie erkennen, was Plattform-Staaten für Wirtschaft und Politik bedeuten.

Stimmen von Veranstaltern und Publikum.
Er ist wohl einer der profiliertesten seines Faches. Kaum jemand hat die digitale Transformation so umfassend, kritisch und gleichzeitig so unterhaltsam auf dem Schirm wie er.
★★★★★Jörg RositzkeHamburg 1 Fernsehen
★★★★★Er hat den Gästen sehr gut gefallen – sie hätten gern noch viel mehr von Dir gehört :) Vielleicht lässt sich das bei einer anderen Gelegenheit ja nochmal aufgreifen.
JAJulian Andretter · ProjektmanagerMetzler:Vater / Telefónica
★★★★★Christoph hat ein unglaublich breites Fachwissen und schafft es, die Themen der Zukunft in den heutigen Alltag zu übersetzen.
Armin SkoffMicrosoft Austria
lehrt an der FH OÖ die gesellschaftlichen Spannungsfelder digitaler Plattformen und staatlicher Souveränität.
Als Unternehmer, Investor und Erfinder erzählt Holz aus persönlicher Praxis: mittendrin statt nur dabei.
Gedankenspiele als Trainingslager für eine gelungene Zukunft: inspirierend, mitreißend, humorvoll.

Ja: Beispiele und Schwerpunkte werden vorab mit dem Veranstalter auf die Branche zugeschnitten — hier z. B. auf E-Government, Dezentralisierung und digitale Identität.
Ja: Der Vortrag setzt kein Technik-Vorwissen voraus und orientiert sich an Bildungs- und Wissensstand der Teilnehmer. Meist ist Holz vorher schon dabei, um seine Zuhörer kennenzulernen.
Ja: Gedankenexperimente laden das Publikum ein, mitzuspielen — Zwischenrufe und Abstimmungen ausdrücklich erwünscht.
Ja, und zwar Mut: Bildhafte Geschichten wie die vollautomatische Online-Bürokratie Estlands liefern Gesprächsstoff weit über den Abend hinaus. Christoph Holz ist bewusst optimistisch — Technik als Werkzeug, das die Region stärkt.
Als Keynote Speaker wird Christoph Holz vom Manager Magazin unter die Top 10 gereiht. Wie kaum ein anderer Experte versteht er es, sein Publikum zu inspirieren und zu begeistern.