
Autonome Logistik — wenn der LKW das Führerhaus verliert
Der selbstfahrende LKW ist kein Auto mehr, sondern ein Transportroboter auf Rädern — und sobald niemand mehr am Steuer sitzt, verschwindet als Erstes das Führerhaus. Autonome Logistik macht die ganze Lieferkette zur Software: selbstsortierende Lager, Flotten ohne Pause, Roboter und Drohnen auf der letzten Meile. Was heißt das für Fahrermangel, Haftung und die Versorgung von morgen?
Es geht nicht darum, Menschen zu ersetzen, sondern Stellen zu besetzen, für die es keine Menschen mehr gibt.
Jahrzehntelang fürchteten wir, die Roboter nähmen uns die Arbeit. Die Demografie dreht den Satz um: Uns gehen die Menschen aus — und die Maschinen kommen gerade noch rechtzeitig.
Früher hat ein Autohersteller fast alles zentral gefertigt. Die gleiche Aufgabe wird heute von einem großen Netzwerk vieler Zulieferfirmen erledigt. Firmengröße ist kein Vorteil mehr. „Economies of Scale“ werden wegdigitalisiert. Die Wirtschaft wird wieder kleinteiliger und dezentraler.
Anhand bildhafter Metaphern und Beispiele verstehen Ihre Gäste, was Technik kann und wo die Grenzen liegen.
Sie verstehen, wie aus Transport eine selbststeuernde Software-Kette wird.
Sie unterscheiden, was autonome Logistik heute kann und was Prospekt ist.
Sie erkennen, wo Wertschöpfung in der Lieferkette neu verteilt wird.

Stimmen von Veranstaltern und Publikum.
Die Teilnehmer:innen waren alle begeistert. Von deinem Vortrag, dem innovativen Format und den vielen Einblicken in die aktuellen KI-Entwicklungen.
★★★★★JNJessica NiedertscheiderEGGER
★★★★★Normalerweise bekommt man solche Art von Vorträgen nur auf teureren Konferenzen. Ich finde es daher super, dass BMW uns Mitarbeitern ermöglicht, Vorträge von renommierten Rednern anzuhören.
MIMitarbeiterBMW
★★★★★Christoph hat mich mit seinem Vortrag begeistert. Er ist fachlich kompetent und rhetorisch hervorragend. Es war eine interessante, humorvolle und kurzweilige Rede.
II.
gründete und pitchte eigenes Tech-Startup im Valley, kennt autonome Systeme aus der Praxis der Venture-Welt.
Als Unternehmer, Investor und Erfinder erzählt Holz aus persönlicher Praxis: mittendrin statt nur dabei.
Gedankenspiele als Trainingslager für eine gelungene Zukunft: inspirierend, mitreißend, humorvoll.

Ja: Beispiele und Schwerpunkte werden vorab mit dem Veranstalter auf die Branche zugeschnitten — hier z. B. auf Fahrermangel, Automatisierung und Roboter.
Ja: Der Vortrag setzt kein Technik-Vorwissen voraus und orientiert sich an Bildungs- und Wissensstand der Teilnehmer. Meist ist Holz vorher schon dabei, um seine Zuhörer kennenzulernen.
Ja: Gedankenexperimente laden das Publikum ein, mitzuspielen — Zwischenrufe und Abstimmungen ausdrücklich erwünscht.
Ja, und zwar Mut: Bildhafte Geschichten wie der 30-Tonner am Kindergarten liefern Gesprächsstoff weit über den Abend hinaus. Christoph Holz ist bewusst optimistisch — Technik als Werkzeug, das die Branche stärkt.
Als Keynote Speaker wird Christoph Holz vom Manager Magazin unter die Top 10 gereiht. Wie kaum ein anderer Experte versteht er es, sein Publikum zu inspirieren und zu begeistern.