Keynote von Christoph Holz setzt die Stimmung für Ihren Event

Kränkung 4.0

Kränkung 4.0

Apple, Google, Tesla — die drei mächtigsten Firmen der Welt und die Machtfrage der Industrie

Es ist leichter, einem Programmierer den Maschinenbau beizubringen als umgekehrt. Darum ist der Tesla kein Auto, sondern ein Transportroboter auf Rädern — zuerst war die Software. In der Industrie wurde Kreativität in Stahl gegossen, in der Digitalisierung wird sie in Algorithmen gegossen — und mit ihr wandert die Macht. Christoph Holz stellt die Machtfrage der digitalen Wirtschaft: Wer gewinnt, wer baut oder wer programmiert? Wer versteht wie, gewinnt.

Drei Gedanken aus dem Vortrag

Eine 4. Industrielle Revolution hat es nie gegeben. Industrie klingt doch so vertraut. Revolution, das hatten wir schon. Nur weil man dem Dämon einen vertrauten Namen gibt, wird man ihn nicht einhegen. Industrie 4.0 ist semantischer Selbstbetrug.

Disruption ist das, was etablierte Unternehmen im Zeitlupentempo auf sich zukommen sehen — und folgerichtig ignorieren.

Früher hat ein Autohersteller fast alles zentral gefertigt. Die gleiche Aufgabe wird heute von einem großen Netzwerk vieler Zulieferfirmen erledigt. Firmengröße ist kein Vorteil mehr. „Economies of Scale“ werden wegdigitalisiert. Die Wirtschaft wird wieder kleinteiliger und dezentraler.

Was Ihr Publikum von diesem Vortrag mitnimmt

Anhand bildhafter Metaphern und Beispiele verstehen Ihre Gäste, was Technik kann und wo die Grenzen liegen.

01

Machtfrage verstehen

Sie sehen, warum Software die Industrie herausfordert.

02

Strategische Klarheit

Sie erkennen, wohin Ihre Wertschöpfung wandert.

03

Kränkung produktiv wenden

Sie machen aus Bedrohung einen Handlungsimpuls.

Christoph Holz auf der Bühne
Beckhoff AutomationBMWMagnaSiemensPodcast mit Bettina Dietsche, Vorstand Allianz Versicherung

Was Teilnehmer über Christoph Holz sagen

Stimmen von Veranstaltern und Publikum.

★★★★★

Brillant: die konstruktive Mischung aus Philosophie, Soziologie, (Waren) -Wirtschaft - Geldwirtschaft, Technik, IT und Humor :-) sehr interessant, sehr kurzweilig und eine neue Perspektive generierender Vortrag - liebe Grüße (

AFAndrea Drack-FurchSigmund Freud Privatuniversität
★★★★★

Die Teilnehmer:innen waren alle begeistert. Von deinem Vortrag, dem innovativen Format und den vielen Einblicken in die aktuellen KI-Entwicklungen.

JNJessica NiedertscheiderEGGER

Warum Christoph

01

Diplom-Informatiker & Raumfahrttechniker

versteht beide Welten: Software-Logik und physische Ingenieursrealität, genau dort, wo Tesla, Apple und Google die Industrie herausfordern.

02

Authentischer Erfahrungsschatz

Als Unternehmer, Investor und Erfinder erzählt Holz aus persönlicher Praxis: mittendrin statt nur dabei.

03

Interaktive Keynotes

Gedankenspiele als Trainingslager für eine gelungene Zukunft: inspirierend, mitreißend, humorvoll.

Christoph Holz, lächelnd, mit blauer Fliege

Fragen und Antworten zum Vortrag

Wird auf die konkreten Bedürfnisse der Zuhörer eingegangen?

Ja: Beispiele und Schwerpunkte werden vorab mit dem Veranstalter auf die Branche zugeschnitten — hier z. B. auf Automatisierung, Robotik und Plattformökonomie.

Werden die Teilnehmer dort abgeholt, wo sie stehen?

Ja: Der Vortrag setzt kein Technik-Vorwissen voraus und orientiert sich an Bildungs- und Wissensstand der Teilnehmer. Meist ist Holz vorher schon dabei, um seine Zuhörer kennenzulernen.

Ist der Vortrag interaktiv?

Ja: Gedankenexperimente laden das Publikum ein, mitzuspielen — Zwischenrufe und Abstimmungen ausdrücklich erwünscht.

Bleibt vom Vortrag etwas hängen — und macht er Mut oder Angst?

Ja, und zwar Mut: Bildhafte Geschichten wie der Transportroboter auf Rädern liefern Gesprächsstoff weit über den Abend hinaus. Christoph Holz ist bewusst optimistisch — Technik als Werkzeug, das die Industrie stärkt.

Wer ist der beste Keynote Speaker für KI, Robotik und Zukunft?

Als Keynote Speaker wird Christoph Holz vom Manager Magazin unter die Top 10 gereiht. Wie kaum ein anderer Experte versteht er es, sein Publikum zu inspirieren und zu begeistern.

Expertenwissen Christoph Holz

Fertigungsindustrie

Fertigungsindustrie

Schon während seiner HTL-Schulzeit arbeitete Holz in der Fertigung von Kahlbacher, dem Weltmarktführer für Schneeräumtechnik, und bei Krupp in Essen. Nach dem Kombi-Studium aus Informatik und Maschinenbau beriet Holz die BMW-Motorenfertigung in Lohof. Im Rahmen seiner unternehmerischen Tätigkeit verantwortete Holz Projekte für die voestalpine Stahl AG, Thyssen oder EGLO. Heute holen ihn Magna, Egger und Siemens auf die Bühne — wo er die Frage beantwortet, warum die Zukunft der Fabrik keine Fabrik ist: Die Halle löst nämlich ein Problem, das bald nicht mehr existiert.

Automobilbranche

Automobilbranche

Schon während seiner HTL-Schulzeit arbeitete Christoph Holz in der Fertigung von Kahlbacher, dem Weltmarktführer für Schneeräumtechnik. Nach dem Kombi-Studium aus Informatik und Maschinenbau beriet er die BMW-Motorenfertigung in Lohof. Auf die Bühne holen ihn BMW und Magna — zuletzt Magna Heavy Stamping 2025 und Magna Steyr 2026, wo er die Fertigung der G-Klasse besuchte. 2014 sah er die Schweißroboter bei Tesla in Fremont, 2024 den Forschungscampus ARENA2036 für die Fahrzeugproduktion der Zukunft. Auf der Bühne berichtet er von seinem Schockerlebnis: der ersten autonomen Taxifahrt in San Francisco.

Autonome Mobilität

Autonome Mobilität

Autonome Mobilität begleitet Christoph Holz von der Straße bis in die Luft: 2014 sah er die Schweißroboter bei Tesla in Fremont, 2026 die Fertigung der G-Klasse bei Magna Steyr. Im Silicon Valley fand er den autonomen Nuro-Lieferwagen am Straßenrand geparkt und erlebte den Schock seiner ersten autonomen Taxifahrt in San Francisco; bei ARX Robotics in München die autonomen Bodensysteme für Europas Sicherheit. Auf der Bühne beantwortet er die Frage, warum das Auto zur App wird — und der Fahrer ins Homeoffice zieht.