Keynote von Christoph Holz setzt die Stimmung für Ihren Event

Die Zukunft kommt gut verpackt

Die Zukunft kommt gut verpackt

KI, Roboter, smarte Packmittel — und die nächste Verpackungswirtschaft

Man sieht nur Verpackungen — die Leistung dahinter bleibt unsichtbar: Sie hält Lebensmittel frisch, bringt Zerbrechliches heil ans Ziel, trägt die Marke bis ins Regal und noch viel mehr. Doch Formulare binden wertvolle Mitarbeiter, während Rohstoffe knapp werden und der Nachwuchs fehlt. Digitalisierung als Allheilmittel? Natürlich nicht — Unternehmen lösen ihre Probleme schon selber. Aber es lohnt sich, mit dem Vordenker Christoph Holz die Innovationspotenziale von KI, Robotern und Sensoren zu Ende zu denken und zugleich die Grenzen der Technik zu hinterfragen. Wer versteht wie, gewinnt.

Drei Gedanken aus dem Vortrag

Wir verpacken längst nicht nur Produkte, sondern Versprechen: frisch, heil, pünktlich. Smarte Packmittel machen aus dem Versprechen einen Beweis.

Rohstoffe werden knapp, also wird die Verpackung klug: Was weniger Material braucht, braucht mehr Denken — und davon haben wir genug.

Jahrzehntelang fürchteten wir, die Roboter nähmen uns die Arbeit. Die Demografie dreht den Satz um: Uns gehen die Menschen aus — und die Maschinen kommen gerade noch rechtzeitig.

Was Ihr Publikum von diesem Vortrag mitnimmt

Anhand bildhafter Metaphern und Beispiele verstehen Ihre Gäste, was Technik kann und wo die Grenzen liegen.

01

Innovationspotenziale zu Ende denken

Sie nehmen mit, wo Automatisierung im eigenen Betrieb realistisch ansetzt: Kommissionierung, Sortierung, Formularlast, smarte Packmittel.

02

Grenzen der Technik erkennen

Sie können einschätzen, wo Digitalisierung wirklich hilft und wo sie nur teures Beiwerk ist — ohne Hype, ohne Weltuntergang.

03

Fachkräfte- und Rohstofffrage neu rahmen

Sie sehen, wie Technik knappe Menschen und knappe Rohstoffe entlastet, statt beides nur zu verwalten.

Christoph Holz auf der Bühne
SiemensSwarovski — Kristallbild-RechercheMagnaPodcast mit Bettina Dietsche, Vorstand Allianz VersicherungASFINAG — Videomautkarte und LKW-Maut-Qualitätskontrolle

Was Teilnehmer über Christoph Holz sagen

Stimmen von Veranstaltern und Publikum.

★★★★★

Mit viel witz und trockenem Humor brachte er das Thema an die Zuhörer. Bekanntes und Unbekanntes im richtigen Kontext ergaben viele neue Erkenntnisse und Denkanstöße

DGDr Rene G.
★★★★★

Sehr interessanter Impuls. Das Gedankenspiel von Christoph Holz war super mit Beispielen geschmückt und sehr unterhaltsam!

TT.

Warum Christoph

01

Lehrbeauftragter für Digitale Ethik

unterrichtet Digitale Ethik für Techniker an der FH OÖ Steyr.

02

Authentischer Erfahrungsschatz

Als Unternehmer, Investor und Erfinder erzählt Holz aus persönlicher Praxis: mittendrin statt nur dabei.

03

Interaktive Keynotes

Gedankenspiele als Trainingslager für eine gelungene Zukunft: inspirierend, mitreißend, humorvoll.

Christoph Holz, lächelnd, mit blauer Fliege

Fragen und Antworten zum Vortrag

Wird auf die konkreten Bedürfnisse der Zuhörer eingegangen?

Ja: Beispiele und Schwerpunkte werden vorab mit dem Veranstalter auf die Branche zugeschnitten — hier z. B. auf Regulierung, Fachkräftemangel und Roboter.

Werden die Teilnehmer dort abgeholt, wo sie stehen?

Ja: Der Vortrag setzt kein Technik-Vorwissen voraus und orientiert sich an Bildungs- und Wissensstand der Teilnehmer. Meist ist Holz vorher schon dabei, um seine Zuhörer kennenzulernen.

Ist der Vortrag interaktiv?

Ja: Gedankenexperimente laden das Publikum ein, mitzuspielen — Zwischenrufe und Abstimmungen ausdrücklich erwünscht.

Bleibt vom Vortrag etwas hängen — und macht er Mut oder Angst?

Ja, und zwar Mut: Bildhafte Geschichten wie der Nuro-Rückkanal der Lieferkette liefern Gesprächsstoff weit über den Abend hinaus. Christoph Holz ist bewusst optimistisch — Technik als Werkzeug, das die Branche stärkt.

Wer ist der beste Keynote Speaker für KI, Robotik und Zukunft?

Als Keynote Speaker wird Christoph Holz vom Manager Magazin unter die Top 10 gereiht. Wie kaum ein anderer Experte versteht er es, sein Publikum zu inspirieren und zu begeistern.

Expertenwissen Christoph Holz

Verpackung

Verpackung

Verpackung kennt Christoph Holz von der Software bis zum Roboter: Für Dinkhauser Kartonagen baute er das Multiportal der Marken PackIT, T4P und Aristos. Bei Mimic in Zürich sah er, wie humanoide Roboter das Verpacken und Sortieren lernen. Und am Nuro-Lieferwagen im Silicon Valley entdeckte er den Rückkanal der Lieferkette: Die Verpackung bleibt im autonomen Lieferwagen und fährt einfach wieder mit zurück. 2026 lernte er PulpStack kennen: 3D-Druck für Karton — nachhaltige, kosteneffiziente Verpackung in Kleinserien. Auf der Bühne beantwortet er die Frage, warum die Verpackung der Zukunft nicht im Müll landet, sondern einfach wieder mit zurückfährt.

Fertigungsindustrie

Fertigungsindustrie

Schon während seiner HTL-Schulzeit arbeitete Holz in der Fertigung von Kahlbacher, dem Weltmarktführer für Schneeräumtechnik, und bei Krupp in Essen. Nach dem Kombi-Studium aus Informatik und Maschinenbau beriet Holz die BMW-Motorenfertigung in Lohof. Im Rahmen seiner unternehmerischen Tätigkeit verantwortete Holz Projekte für die voestalpine Stahl AG, Thyssen oder EGLO. Heute holen ihn Magna, Egger und Siemens auf die Bühne — wo er die Frage beantwortet, warum die Zukunft der Fabrik keine Fabrik ist: Die Halle löst nämlich ein Problem, das bald nicht mehr existiert.

Logistik

Logistik

Die Zukunft der Logistik hat Christoph Holz an der Quelle ausspioniert: im Silicon Valley bei Nuro die letzte Meile. Für die ASFINAG entwickelte er preisgekrönte Lösungen für Pkw- und Lkw-Mautsysteme, für Swarco/Futurit die Software zur FuturLED-Verkehrsanzeige. Im Magazin Logistik express erschien sein Artikel „Homeoffice für LKW-Fahrer“. Auf der Bühne beantwortet er die Frage, wie der LKW-Fahrer ins Homeoffice kommt — und warum die Lieferkette bald selbst fährt.

Robotik

Robotik

Seit er 1986 seinen ersten industriellen Knickarmroboter konstruierte, lässt die Robotik Christoph Holz nicht mehr los: 2014 sah er die Schweißroboter bei Tesla in Fremont, 2026 deren Weiterentwicklung bei Magna Steyr in der Fertigung der G-Klasse. Bei ABB erkundete er Cobots, bei ANYbotics vierbeinige Inspektionsroboter und bei Mimic das Training humanoider Roboter. Auf der Bühne beantwortet er die Frage, warum Roboter ihre Käfige verlassen — und warum ein Industrieroboter Hände mit fünf Fingern braucht, obwohl drei reichen würden.