
Wenn smarte Universalmaschinen die Fertigung dezentralisieren und den Menschen wieder in den Mittelpunkt rücken.
Die Fabrik löst Probleme der Dampfmaschine, die es längst nicht mehr gibt. Damals mussten die Weber ihr Homeoffice verlassen, weil nur die Fabrik genug Drehmoment lieferte. Heute haben wir Elektromotoren in jeder Garage. Warum gibt es dann noch eine Fabrik? Gemeinsam mit dem Publikum wird die Industrie neu vermessen — vom historischen Webstuhl über die Freiheit des Industrieroboters vom Käfig bis zur Mikrofabrik. Fünf Gedankenexperimente zur Frage, was übrig bleibt, wenn Individualität die Massenfertigung übertrumpft. Wer versteht wie, gestaltet mit.
Digitalisierung ist keine Form von Industrialisierung, sondern ihr Ende.
Standort als Effizienzfalle: Das Büro der Zukunft ist kein Büro mehr.
Wer interessiert, motiviert und verantwortungsbewusst ist, wird auch in Zukunft Arbeit haben, denn Arbeit geht uns nicht aus. Das ist die schlechte Nachricht. Die gute Nachricht ist: Arbeit wird menschlich. Unsere Vorfahren haben unmenschliche Arbeit geleistet – in den Fabriken der industriellen Revolution, weil es noch keine Roboter gab. Das geht vorbei
Anhand bildhafter Metaphern und Beispiele verstehen Ihre Gäste, was Künstliche Intelligenz kann und wo die Grenzen liegen.
was von der Fabrik bleibt, wenn Maschinen mobil werden.
Skaleneffekte, Mikrofabrik und Universalmaschine einordnen.
Kränkung in Gestaltung verwandeln.
vom Cobot bis zur 50-m²-Textilfabrik.
die Zukunft der Fertigung aktiv vermessen.

hat die G-Klassen-Fertigung von innen gesehen und die Belegschaft eingestimmt.
hat die These der dezentralen Fertigung publiziert.
technische Tiefe für Robotik, KI und Fertigung.
investiert in Robotik und Automatisierung weltweit.
macht Industrie-Transformation greifbar.
