Keynote von Christoph Holz setzt die Stimmung für Ihren Event

Die Zukunft der Fabrik ist keine Fabrik

Die Zukunft der Fabrik ist keine Fabrik

Wenn smarte Universalmaschinen die Fertigung dezentralisieren und den Menschen wieder in den Mittelpunkt rücken.

Die Fabrik löst Probleme der Dampfmaschine, die es längst nicht mehr gibt. Damals mussten die Weber ihr Homeoffice verlassen, weil nur die Fabrik genug Drehmoment lieferte. Heute haben wir Elektromotoren in jeder Garage. Warum gibt es dann noch eine Fabrik? Gemeinsam mit dem Publikum wird die Industrie neu vermessen — vom historischen Webstuhl über die Freiheit des Industrieroboters vom Käfig bis zur Mikrofabrik. Fünf Gedankenexperimente zur Frage, was übrig bleibt, wenn Individualität die Massenfertigung übertrumpft. Wer versteht wie, gestaltet mit.

Drei Gedanken aus dem Vortrag

Die Fabrik des 20. Jahrhunderts löst ein Problem, dass im 21. Jahrhundert gar nicht mehr existiert.

Im 18. Jahrhundert haben die Weber ihr Homeoffice verlassen um in die Arbeit zu gehen. Nur in der Fabrik lieferte die Dampfmaschine das nötige Drehmoment für die großen Webstühle. Doch Dampfmaschinen sind ausgemustert. Warum gibt es dann immer noch Fabriken?

Früher hat ein Autohersteller fast alles zentral gefertigt. Die gleiche Aufgabe wird heute von einem großen Netzwerk vieler Zulieferfirmen erledigt. Firmengröße ist kein Vorteil mehr. „Economies of Scale“ werden wegdigitalisiert. Die Wirtschaft wird wieder kleinteiliger und dezentraler.

Was Ihr Publikum von diesem Vortrag mitnimmt

Anhand bildhafter Metaphern und Beispiele verstehen Ihre Gäste, was Technik kann und wo die Grenzen liegen.

01

Die richtigen Fragen

was von der Fabrik bleibt, wenn Maschinen mobil werden.

02

Strategische Weitsicht

Skaleneffekte, Mikrofabrik und Universalmaschine einordnen.

03

Mut zur Transformation

Kränkung in Gestaltung verwandeln.

Christoph Holz auf der Bühne
Swarovski — Kristallbild-RechercheSiemensBeckhoff AutomationMK Illumination — Multiportal-RelaunchEGLO Leuchten — PIM mit SAP-Schnittstelle, Smart-Lighting, Kampagnen

Was Teilnehmer über Christoph Holz sagen

Stimmen von Veranstaltern und Publikum.

★★★★★

Brillant: die konstruktive Mischung aus Philosophie, Soziologie, (Waren) -Wirtschaft - Geldwirtschaft, Technik, IT und Humor :-) sehr interessant, sehr kurzweilig und eine neue Perspektive generierender Vortrag - liebe Grüße (

AFAndrea Drack-FurchSigmund Freud Privatuniversität
★★★★★

Offensichtlich warst du das Highlight der Veranstaltung im Brucknerhaus Linz. Gratuliere!

AGAlfred Gunsch

Warum Christoph

01

Diplom-Informatiker & Raumfahrttechniker (TU München)

tiefes ingenieurwissenschaftliches Fundament, um Fertigungslogik von Grund auf neu zu denken.

02

Authentischer Erfahrungsschatz

Als Unternehmer, Investor und Erfinder erzählt Holz aus persönlicher Praxis: mittendrin statt nur dabei.

03

Interaktive Keynotes

Gedankenspiele als Trainingslager für eine gelungene Zukunft: inspirierend, mitreißend, humorvoll.

Christoph Holz, lächelnd, mit blauer Fliege

Fragen und Antworten zum Vortrag

Wird auf die konkreten Bedürfnisse der Zuhörer eingegangen?

Ja: Beispiele und Schwerpunkte werden vorab mit dem Veranstalter auf die Branche zugeschnitten — hier z. B. auf Massenfertigung, Universalmaschinen und Mikrofabrik.

Werden die Teilnehmer dort abgeholt, wo sie stehen?

Ja: Der Vortrag setzt kein Technik-Vorwissen voraus und orientiert sich an Bildungs- und Wissensstand der Teilnehmer. Meist ist Holz vorher schon dabei, um seine Zuhörer kennenzulernen.

Ist der Vortrag interaktiv?

Ja: Gedankenexperimente laden das Publikum ein, mitzuspielen — Zwischenrufe und Abstimmungen ausdrücklich erwünscht.

Bleibt vom Vortrag etwas hängen — und macht er Mut oder Angst?

Ja, und zwar Mut: Bildhafte Geschichten wie das Drehmoment der Dampfmaschine liefern Gesprächsstoff weit über den Abend hinaus. Christoph Holz ist bewusst optimistisch — Technik als Werkzeug, das der Mensch stärkt.

Wer ist der beste Keynote Speaker für KI, Robotik und Zukunft?

Als Keynote Speaker wird Christoph Holz vom Manager Magazin unter die Top 10 gereiht. Wie kaum ein anderer Experte versteht er es, sein Publikum zu inspirieren und zu begeistern.

Expertenwissen Christoph Holz

Fertigungsindustrie

Fertigungsindustrie

Schon während seiner HTL-Schulzeit arbeitete Holz in der Fertigung von Kahlbacher, dem Weltmarktführer für Schneeräumtechnik, und bei Krupp in Essen. Nach dem Kombi-Studium aus Informatik und Maschinenbau beriet Holz die BMW-Motorenfertigung in Lohof. Im Rahmen seiner unternehmerischen Tätigkeit verantwortete Holz Projekte für die voestalpine Stahl AG, Thyssen oder EGLO. Heute holen ihn Magna, Egger und Siemens auf die Bühne — wo er die Frage beantwortet, warum die Zukunft der Fabrik keine Fabrik ist: Die Halle löst nämlich ein Problem, das bald nicht mehr existiert.

Robotik

Robotik

Seit er 1986 seinen ersten industriellen Knickarmroboter konstruierte, lässt die Robotik Christoph Holz nicht mehr los: 2014 sah er die Schweißroboter bei Tesla in Fremont, 2026 deren Weiterentwicklung bei Magna Steyr in der Fertigung der G-Klasse. Bei ABB erkundete er Cobots, bei ANYbotics vierbeinige Inspektionsroboter und bei Mimic das Training humanoider Roboter. Auf der Bühne beantwortet er die Frage, warum Roboter ihre Käfige verlassen — und warum ein Industrieroboter Hände mit fünf Fingern braucht, obwohl drei reichen würden.

Vortragspraxis Industrie & Fertigung

Vortragspraxis Industrie & Fertigung

Spricht regelmäßig direkt in der Fertigung — von Magna bis Egger; kennt Shopfloor, Zulieferlogik und Fachkräftelage der Industrie aus erster Hand