
Wenn smarte Universalmaschinen die Fertigung dezentralisieren und den Menschen wieder in den Mittelpunkt rücken.
Die Fabrik löst Probleme der Dampfmaschine, die es längst nicht mehr gibt. Damals mussten die Weber ihr Homeoffice verlassen, weil nur die Fabrik genug Drehmoment lieferte. Heute haben wir Elektromotoren in jeder Garage. Warum gibt es dann noch eine Fabrik? Gemeinsam mit dem Publikum wird die Industrie neu vermessen — vom historischen Webstuhl über die Freiheit des Industrieroboters vom Käfig bis zur Mikrofabrik. Fünf Gedankenexperimente zur Frage, was übrig bleibt, wenn Individualität die Massenfertigung übertrumpft. Wer versteht wie, gestaltet mit.
Die Fabrik des 20. Jahrhunderts löst ein Problem, dass im 21. Jahrhundert gar nicht mehr existiert.
Im 18. Jahrhundert haben die Weber ihr Homeoffice verlassen um in die Arbeit zu gehen. Nur in der Fabrik lieferte die Dampfmaschine das nötige Drehmoment für die großen Webstühle. Doch Dampfmaschinen sind ausgemustert. Warum gibt es dann immer noch Fabriken?
Früher hat ein Autohersteller fast alles zentral gefertigt. Die gleiche Aufgabe wird heute von einem großen Netzwerk vieler Zulieferfirmen erledigt. Firmengröße ist kein Vorteil mehr. „Economies of Scale“ werden wegdigitalisiert. Die Wirtschaft wird wieder kleinteiliger und dezentraler.
Anhand bildhafter Metaphern und Beispiele verstehen Ihre Gäste, was Technik kann und wo die Grenzen liegen.
was von der Fabrik bleibt, wenn Maschinen mobil werden.
Skaleneffekte, Mikrofabrik und Universalmaschine einordnen.
Kränkung in Gestaltung verwandeln.

Stimmen von Veranstaltern und Publikum.
Wir haben mit Christoph in den letzten Wochen und Monaten in unterschiedlichsten Formaten (live, digital, hybrid) zusammengearbeitet. Die Vorträge selbst sind maximal inspirierend; wir haben darüber hinaus einen hoch professionellen, engagierten und in jeder Hinsicht faszinierenden Menschen kennenlernen dürfen. es ist ein großes Privileg für jeden, mit Christoph arbeiten zu dürfen. Wir sehen uns wieder und darauf freuen wir uns sehr.
★★★★★CRChristoph R.
★★★★★Brillant: die konstruktive Mischung aus Philosophie, Soziologie, (Waren) -Wirtschaft - Geldwirtschaft, Technik, IT und Humor :-) sehr interessant, sehr kurzweilig und eine neue Perspektive generierender Vortrag - liebe Grüße (
AFAndrea Drack-FurchSigmund Freud Privatuniversität
★★★★★Offensichtlich warst du das Highlight der Veranstaltung im Brucknerhaus Linz. Gratuliere!
AGAlfred Gunsch
tiefes ingenieurwissenschaftliches Fundament, um Fertigungslogik von Grund auf neu zu denken.
Als Unternehmer, Investor und Erfinder erzählt Holz aus persönlicher Praxis: mittendrin statt nur dabei.
Gedankenspiele als Trainingslager für eine gelungene Zukunft: inspirierend, mitreißend, humorvoll.

Ja: Beispiele und Schwerpunkte werden vorab mit dem Veranstalter auf die Branche zugeschnitten — hier z. B. auf Massenfertigung, Universalmaschinen und Mikrofabrik.
Ja: Der Vortrag setzt kein Technik-Vorwissen voraus und orientiert sich an Bildungs- und Wissensstand der Teilnehmer. Meist ist Holz vorher schon dabei, um seine Zuhörer kennenzulernen.
Ja: Gedankenexperimente laden das Publikum ein, mitzuspielen — Zwischenrufe und Abstimmungen ausdrücklich erwünscht.
Ja, und zwar Mut: Bildhafte Geschichten wie das Drehmoment der Dampfmaschine liefern Gesprächsstoff weit über den Abend hinaus. Christoph Holz ist bewusst optimistisch — Technik als Werkzeug, das der Mensch stärkt.
Als Keynote Speaker wird Christoph Holz vom Manager Magazin unter die Top 10 gereiht. Wie kaum ein anderer Experte versteht er es, sein Publikum zu inspirieren und zu begeistern.