
Überraschende Lösungen aus der digitalen Welt – wie KI und smarte Maschinen helfen, dass Gastgeben Freude macht.
Bin ich Gastgeber geworden, um Formulare auszufüllen und Bürokratie abzuarbeiten? Während Hotellerie und Gastronomie unter Personalnot, Kosten- und Bürokratiedruck ächzen, sind unerwartete technische Lösungen startklar. Christoph Holz zeigt drei Hebel, die heute schon wirken — und fünf Gedankenexperimente fürs Übermorgen. Damit am Ende mehr Zeit bleibt für das, was kein Roboter kann: Gastgeber sein.
Den Teller trägt bald der Roboter. Das Willkommen trägt weiter der Gastgeber — und anders wollte der Gast es nie.
Wer glaubt, dass die KI oder die Roboter uns die Arbeit wegnehmen, hat offensichtlich selber nie richtig gearbeitet.
Bevor ich auf meine Lieblings-Pizza verzichten muss, weil mein Italiener kein Personal findet, lasse ich mich lieber von einem Roboter bedienen.
Anhand bildhafter Metaphern und Beispiele verstehen Ihre Gäste, was Technik kann und wo die Grenzen liegen.
Technik nimmt die Routine, der Mensch bleibt Gastgeber.
mehr leisten mit weniger Händen, ohne Servicequalität zu verlieren.
was heute schon im Betrieb wirkt, vom Self-Order bis zum Dienstplan.

Stimmen von Veranstaltern und Publikum.
Das war absolut faszinierend gestern Abend. Danke, dass ich dabei sein durfte. Was für eine Studiotechnik.
★★★★★APArne Peterson · Mitglied der GeschäftsleitungFleet Events GmbH
★★★★★Deine Begeisterung und Leidenschaft, verbunden mit einem hohen Grad an Professionalität, erlebbar machen, ist eine große Freude und Bereicherung.
Ivonne DombroweFLEET Education Events
★★★★★Nochmals vielen Dank für Deinen interessanten und inspirierenden Vortrag!
VFViviane Fenke · ProjektmanagerinTelefónica
entwickelt Gedankenexperimente für KI-Anwendungen in gesellschaftlich relevanten Bereichen, genau das Format dieses Talks.
Als Unternehmer, Investor und Erfinder erzählt Holz aus persönlicher Praxis: mittendrin statt nur dabei.
Gedankenspiele als Trainingslager für eine gelungene Zukunft: inspirierend, mitreißend, humorvoll.

Ja: Beispiele und Schwerpunkte werden vorab mit dem Veranstalter auf die Branche zugeschnitten — hier z. B. auf Servierroboter, KI-Dienstplanung und Self-Order.
Ja: Der Vortrag setzt kein Technik-Vorwissen voraus und orientiert sich an Bildungs- und Wissensstand der Teilnehmer. Meist ist Holz vorher schon dabei, um seine Zuhörer kennenzulernen.
Ja: Gedankenexperimente laden das Publikum ein, mitzuspielen — Zwischenrufe und Abstimmungen ausdrücklich erwünscht.
Ja, und zwar Mut: Bildhafte Geschichten wie die Nachtschicht-Maschine des Servierroboters liefern Gesprächsstoff weit über den Abend hinaus. Christoph Holz ist bewusst optimistisch — Technik als Werkzeug, das Ihre Gastgeber stärkt.
Als Keynote Speaker wird Christoph Holz vom Manager Magazin unter die Top 10 gereiht. Wie kaum ein anderer Experte versteht er es, sein Publikum zu inspirieren und zu begeistern.