
Was an den Gefahren echt ist und was Marketingtheater
In dreißig Sekunden ist alles weg, das Cyber-Pearl-Harbor steht bevor, und der Hacker sieht aus wie im Kino — so wird uns digitale Sicherheit verkauft. Die Wahrheit ist unspektakulärer: Angst ist ein Geschäftsmodell. Christoph Holz trennt echte Gefahr von Marketingtheater — von der totalen Überwachung, die technisch gar nicht funktioniert, bis zum banalen Risiko, das wirklich zählt: dem Menschen, dem schwachen Passwort, dem nicht eingespielten Update. Ein gelassener, optimistischer Blick auf die Cybersicherheit. Denn wer Theater von Gefahr trennt, handelt wirksam statt panisch. Wer versteht wie, gewinnt.
Die größte Gefahr der KI ist nicht, dass sie zu gut wird. Die größte Gefahr ist unser unkritisches Vertrauen.
Digitalisierung hält uns einen Spiegel vor. Es muss uns nicht gefallen, was wir darin sehen.
Wenn angeblich von Hackern überall und jederzeit easy eingebrochen werden kann, warum ist dann noch Geld auf meinem Konto? Warum funktioniert die Wirtschaft, wo doch alles jederzeit lahm gelegt werden kann? Da stimmt doch was nicht.
Anhand bildhafter Metaphern und Beispiele verstehen Ihre Gäste, was Künstliche Intelligenz kann und wo die Grenzen liegen.
Das Publikum verlässt die Keynote mit einem klaren Verständnis, was Künstliche Intelligenz wirklich kann und wo ihre Grenzen liegen — fundiert statt vom Hype getrieben.
Statt Bedrohungsszenarien bleibt ein klarer, optimistischer Blick auf die digitale Zukunft — und das Selbstvertrauen, sie mitzugestalten.
Über Gedankenexperimente, Metaphern und Geschichten bleibt das Verständnis haften — und liefert Gesprächsstoff weit über den Vortrag hinaus.

Lehrbeauftragter für Digitale Ethik an der FH Oberösterreich, Standort Steyr .
2014–2018 mit Startup visalyze in Mountain View aktiv, Keynotes, Pitches & Investorensuche im Valley.
Investiert in KI, Blockchain, Quantencomputer und atomare Müllverbrennung.
